Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Rebecca Horn lässt Kunst hämmern

Der „Schildkrötenseufzerbaum“ entstand 1984. Foto: Jäger © Jäger Ruhr Nachrichten

Rebecca Horn lässt Kunst hämmern

Lehmbruck-Museum

Die Bildhauerin Rebecca Horn ist ein Weltstar, in Duisburg erhält sie nun den Wilhelm-Lehmbruck-Preis als erste Frau. Sie bedankt sich mit einer Ausstellung, in der es aber auch Stille zu entdecken gibt.

Duisburg

, 23.11.2017

Um das Kicher-Thema mal gleich vorwegzunehmen: Ja, die Bildhauerin Rebecca Horn hat auch einen Penis geschaffen, der sich im Zeitlupentempo auf die Öffnung einer großen Muschel zubewegt. „Liebesflucht/Muschelschlaf“ heißt das Werk. Und es ist keineswegs pornografisch. Sondern es hat jenen feinen Witz und jene eigenwillige Poesie, die das Werk von Rebecca Horn auszeichnen. Ihre Schau „Hauchkörper als Lebenszyklus“ ist eine Ausstellung, die kein Kunstfreund verpassen sollte.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von DZ+, dem neuen exklusiven Angebot der
Dorstener Zeitung.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich mit Ihrer E-Mail,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden