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Buchkritik

Michaela Küpper: „Kaltenbruch“

„Kaltenbruch“ heißt der Kriminalroman von Michaela Küpper – und so heißt auch das fiktive Dorf im Rheinland.

Michaela Küpper: „Kaltenbruch“

Der Mord in der Provinz ereignet sich in den 1950er-Jahren, und der Autorin gelingt es, einfühlsam die Atmosphäre dieser Jahre zu schildern: auf der einen Seite die Kriegstraumata und auf der anderen Seite die Sehnsucht nach Freiheit und Neuanfang.

Kommissar Hoffmann hatte sich eine Bemerkung über die braune Vergangenheit seines Chefs erlaubt, seine Karriere ist dahin, er wird in die Provinz geschickt. Dort muss er sich in das Dorfgeflecht aus Wohlhabenden, Ex-Nazis und hierhin Geflüchteten einarbeiten. Nicht unbedingt spannend zu lesen, aber atmosphärisch dicht geschrieben.

Michaela Küpper: Kaltenbruch, 364 S., Droemer, 19,99 Euro, ISBN 978-3-4262-8200-7.

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