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Buchkritik

Marissa Stapley: „Das Glück an Regentagen“

Ein Buch für trübes Wetter soll Marissa Stapleys Roman „Das Glück an Regentagen“ sein, aber richtig glücklich wird man mit dem Buch wohl bei keinem Wetter. Dafür ist die Liebesgeschichte von Mae und Gabe zu wirr erzählt.

Marissa Stapley: „Das Glück an Regentagen“

Eine unbeschwerte Kindheit und verliebte Jugend haben Mae und Gabe im Dorf am Alexandria Bay miteinander verbracht. Eines Tages verschwindet Gabe, und auch Mae verlässt das Dorf und kehrt erst zehn Jahre später in das Haus ihrer Großeltern zurück. Da ist alles plötzlich anders, Familiengeheimnisse werden gelüftet, und auch für Gabes Verschwinden gibt es Erklärungen.

Voller Schicksalsschläge stecken die Geschichten der Figuren, die Stapley einfühlsam beschreibt. Spannend bleibt die Frage, ob es für Mae und Gabe eine zweite Chance gibt, aber das ist auch schon alles, was der Roman bietet.

Marissa Stapley: Das Glück an Regentagen, 304 S., Rowohlt, 14,99 Euro, ISBN 978-3-49929170-8.

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