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Buchkritik

Marie Matisek: „Ein Sommer wie Limoneneis“

„Ein Sommer wie Limoneneis“ heißt die seichte Liebesschmonzette von Marie Matisek. Eigentlich braucht es nur den Klappentext, dann weiß man, was die Autorin uns erzählen wird.

Marie Matisek: „Ein Sommer wie Limoneneis“

Ein Mann, Marco, kehrt in seine italienische Heimat nach Amalfi zurück und trifft dort auf seine Jugendliebe Lisabetta. Praktischerweise will sich seine Frau von ihm trennen.

Und gegen Ende des Buches lässt sich auch Lisabetta scheiden – und für die beiden gibt es ein Happy End.

Dolce Vita vermisst

Bis dahin gilt es, allerlei Widrigkeiten aus dem Weg zu räumen. Marco, ein erfolgreicher Anwalt, muss mit seinem Burn-out und seinen zwei Kindern zurechtkommen.

Dann ist da noch der altersschwache Vater mit seiner Zitronenplantage, die Marco eigentlich nie übernehmen wollte. Aber das Dolce Vita hat er in München vermisst.

Marie Matisek: Ein Sommer wie Limoneneis, 304 S., Knaur, 9,99 Euro, ISBN 978-3-426-52142-7.

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