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Leinwände von Leon Polk Smith sind voller Leben

BOCHUM In einer großen Ausstellung wird "Situation Kunst" im Herbst 50 Künstler vorstellen, die sich mit der Verbindung von Malerei und realem Raum beschäftigen. Ein Vorbote dieses "Aufbruchs" ist die Ausstellung von Leon Polk Smith im Kubus von Situation Kunst.

von Von Ronny von Wangenheim

, 07.05.2011
Leinwände von Leon Polk Smith sind voller Leben

Ein Blick in die Leon Polk Smith-Ausstellung in Bochum.

Er gilt als der Initiator der Hard-Edge-Malerei, in der Flächen aus meist ungemischten, reinen Farben scharf konturiert aufeinander treffen. In Europa allerdings ist Smith (1906-1996) relativ unbekannt. Die Ausstellung zeigt seine Entwicklung von so genannten Riss-Zeichnungen und Arbeiten der 50er bis hin zu einer klaren, auf Farbe und Form konzentrierten Kunst.Indianische Wurzeln Der Künstler hat indianische Wurzeln. Und er kam spät zur Kunst. Beides Gründe, weshalb er es nicht leicht hatte im Kunstbetrieb. Bewusst hat er sich keinerlei künstlerischen Strömung zugehörig gefühlt. Am ehesten bezieht er sich noch auf Mondrian, geht allerdings weiter, in dem er die horizontalen und vertikalen Linien kippt und sich speziell mit der Kreisform beschäftigt. Dass es natürlich trotzdem kunsthistorische Vorläufer gibt, zeigt die Ausstellung mit Werken von Hans Arp oder Josef Albers.Viele große Formate

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