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Industriekultur kostet Millionen

Vertrag läuft bis 2016

Die Industriekultur des Ruhrgebiets ist uns lieb und teuer. 6,1 Millionen Euro pumpen das Land NRW und der Regionalverband Ruhr (RVR) jährlich in die sechs Ankerpunkte der "Route der Industriekultur". So sieht es ein Vertrag vor, der bis 2016 läuft.

DORTMUND/BOCHUM

von Von Bettina Jäger

, 13.06.2012
Industriekultur kostet Millionen

Der Rost schläft nie: Die Kokerei Hansa ist ein Stück Industriekultur, das ständig gepflegt werden muss.

Die Zeche und die Kokerei Zollverein in Essen, die Jahrhunderthalle Bochum, die Kokerei Hansa in Dortmund und der Gasometer Oberhausen - das sind die Besuchermagnete im Revier. Pro Jahr fließen 3,6 Millionen Euro aus dem Haushalt des Landes NRW in die Grundsicherung dieser Gebäude. Zusätzlich zahlt der RVR jährlich 2,5 Millionen Euro für die Instandsetzung. Teuer? "Diese Gebäude sind das Alleinstellungsmerkmal des Ruhrgebietes", betont Reinhold Budde, Betriebsleiter der "Route der Industriekultur". Stolze 9,5 Millionen Besucher waren 2010 auf dieser Route unterwegs. Und das sind die Kosten der sechs Ankerpunkte aus dem aktuellen "Evaluierungsbericht 2009-2011" des RVR:

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