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In „Eugen Onegin“ wird ein Mädchen zur Fürstin

Theater Dortmund

Tschaikowskys „Eugen Onegin“ ist ein Stück über Niederlagen. Im Dortmunder Opernhaus feierte die Oper als ruhig erzähltes Seelendrama Premiere.

DORTMUND

, 03.12.2017
In „Eugen Onegin“ wird ein Mädchen zur Fürstin

Tatjana (Emily Newton) hat ein Rendezvous mit Eugen Onegin (Simon Mechlinski) im Garten. Foto: Sundermeier © Copyright: Anke Sundermeier | St

Viel Handlung hat Tschaikowskys „Eugen Onegin“ nicht, deshalb hat der Komponist ihn auch nicht Oper, sondern „Lyrische Szene“ genannt. Tina Lanik, Regisseurin der schönen „Traviata“ in Dortmund, hat das Seelendrama nach dem Versepos von Alexander Puschkin im Dortmunder Opernhaus auf die Bühne gebracht. Bei der Premiere am Samstag war das Haus jedoch nur zur Hälfte gefüllt. Diese Oper ist wohl zu unbekannt, dabei ist die Musik wunderschön.

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