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Das Drehbuch zieht einen Trumpf aus dem Ärmel

Ein Kind ist verschwunden. Mutter und Tante flehen in die Kamera, der Entführer möge es laufen lassen. Neben der Polizei ist auch ein Detektiv mit dem Fall betraut. Ermittlungen führen ins "white trash"-Proletariat. Junkies, Dealer, Verlierertypen.

von Von Kai-Uwe Brinkmann

, 03.12.2007
Das Drehbuch zieht einen Trumpf aus dem Ärmel

Morgan Freeman als Jack Doyle, Casey Affleck als Patrick Kenzie und Michelle Monaghan als Angela Gennaro (v. l.)

Schauplatz von "Gone Baby Gone" ist Boston. Nicht nur dadurch steht Ben Afflecks Regiedebüt in einer Reihe mit Boston-Filmen wie Scorseses "The Departed" oder Eastwoods "Mystic River" (ebenfalls nach einem Roman von Dennis Lehane): "Gone Baby Gone" hat Klasse. Atmosphärisch dicht, realitätsnah in Menschen- und Milieuschilderung (Affleck stammt aus Boston), dabei spannend und von emotionaler Tiefe.

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