Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Buchkritik

Christiane Antons: „Yasemins Kiosk“

Langweilig wird es Yasemin nicht: Ein Mann stalkt die junge Frau, ihre Freundin Dorothee hat seit 15 Jahren das Haus nicht verlassen, und ihre neue Bekannte Nina ist eine vom Dienst suspendierte Polizistin mit Detektiv-Herz. Dann liegt im Altpapiercontainer ihres Kiosks eine Leiche.

Christiane Antons: „Yasemins Kiosk“

Christiane Antons‘ Debütroman „Yasemins Kiosk“ ist eine muntere Kriminalgeschichte, die Yasemin, Dorothee und Nina auf die Spur eines Umweltskandals in einem Neubaugebiet bringt. Und den Stalker bringt das Frauentrio am Schluss auch zur Strecke.

Der Spürsinn der drei Frauen erinnert ein wenig an den der Figuren von Ingrid Noll. Eine raffiniert zusammengesetzte Geschichte erzählt die Bielefelderin – mit viel Alltagscharme und Witz.

Christiane Antons: Yasemins Kiosk, 224 S., Grafit, 11 Euro, ISBN 978-3-8942-5582-4.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Holzwickede Das Haus Opherdicke zeigt ab dem 22. April eine große Retrospektive mit mehr als 100 Werken von Otmar Alt. Schon wenn man den Hof vor dem Wasserschloss Opherdicke in Holzwickede betritt, muss man schmunzeln.mehr...

Duisburg Das 30. Klavier-Festival Ruhr startete in Duisburg mit einem ungewöhnlichen Abend. Umringt von so vielen Kindern hat Pierre-Laurent Aimard noch nicht Klavier gespielt.mehr...

Essen Das Publikum in der Philharmonie Essen erlebte am Donnerstag einen imposanten Abend mit dem finnischen Star-Dirigenten und seinem Philharmonia Orchestra aus London.mehr...