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Annette Pehnt: „Lexikon der Liebe“

Annette Pehnt: „Lexikon der Liebe“

Buchkritik

Nach dem „Lexikon der Angst“, das 2013 erschien, hat Annette Pehnt nun das „Lexikon der Liebe“ verfasst. Darin spielt die in Köln lebende Autorin alle Facetten der Liebe in Mini-Geschichten durch, erzählt von Glück und Schmerz, Hingabe und Verzweiflung.

von Britta Helmbold

10.12.2020

Da geht es um übergroße Mutterliebe ebenso wie um Herzenswünsche des Nachwuchses. Da sind die heimlich Liebenden, die sich in einem Hotel treffen, und die sich verbunden fühlenden Ehepartner, die auch in schwierigen Zeiten noch zueinanderstehen, beispielsweise wenn einer von ihnen unter Demenz leidet.

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