KÖNIGSWINTER In Deutschland muss jeder Tote beigesetzt werden, und zwar im Regelfall auf einem Friedhof. Allerdings gibt es verschiedene Arten der Beisetzung. Die Verbraucherinitiative Bestattungskultur Aeternitas erläutert die Unterschiede. mehr...
DORTMUND Wenn ein geliebter Mensch stirbt, ist die Lücke groß, die er hinterlässt. Allein mit der Beerdigung ist das Abschiednehmen nicht getan. Trauer braucht ihre Zeit und einen Ort, an dem man sie verarbeiten kann. Oft suchen Hinterbliebene Hilfe im Internet. mehr...
NEUENKIRCHEN Rechtzeitig zum Totensonntag sind alle Spuren der Neugestaltung des neuen Friedhofabschnittes beseitigt. Steinpaletten, Erdhügel und schweres Arbeitsgerät sind verschwunden. Das große Kreuz und die Pastorengräber sind umgezogen auf den neuen Teil des Friedhofes. mehr...
SCHWERIN Viele Verstorbene werden derzeit in Urnengräbern bestattet. Der Hauptgrund dafür ist der geringere Aufwand für die Grabpflege. Auch Bestattungen in Gemeinschaftsanlagen werden beliebter. Dabei entfällt die Grabpflege durch Angehörige ganz. mehr...
GREVEN Frieden und Gerechtigkeit – zwei zentrale Begriffe für den Kirchenlehrer Augustinus. In der Grevener Gedenkstunde für den Frieden zum Volkstrauertag rückte der berühmte Heilige in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. mehr...
CASTROP-RAUXEL Während der traditionellen Gedenkfeier am Volkstrauertag hat Diakon Reinhard Hörmann auf dem Waldfriedhof Bladenhorst an die Toten der beiden Weltkriege des vergangenen Jahrhunderts erinnert. Das Wetter passte sich der Trauerstimmung an: Nebelschwaden zogen über den Friedhof. mehr...
Selm Überall in Deutschland wurde gestern der Opfer der beiden Weltkriege gedacht – so auch in allen drei Selmer Stadtteilen. Eine zentrale Gedenkfeier fand unter Beteiligung vieler Selmer Vereine vor dem Mahnmal gegen den Krieg am Sandforter Weg statt. Bürgermeister Mario Löhr legte hier in Erinnerung an die vielen Opfer der Kriege einen Kranz nieder. mehr...
Olfen Abordnungen der Vereine und Verbände, Vertreter des Rates der Stadt und einige Bürger nahmen am Sonntag an der Gedenkfeier zum Volkstrauertag am Ehrenmal teil. In seiner Ansprache gedachte Dechant Bernd de Baey der Opfer von Gewalt und Krieg. mehr...
RHEINE Das Geschehen aus zwei Weltkriegen soll auch in Zukunft nicht in Vergessenheit geraten. Dafür plädierten die Redner während der Landesgedenkfeier zum Volkstrauertag am Samstag in der vollbesetzten St.-Dionysius-Kirche im Herzen von Rheine. mehr...
LÜNEN "Es darf und soll nicht dunkel bleiben." Udo Cieslukowski fand auf der Gedenkfeier zum Volkstrauertag in der Aula des Gymnasiums Altlünen treffende Worte: "Krieg und Gewalt sollen nicht das letzte Wort haben". mehr...
HERBERN Ein Zeichen gegen Gewalt setzen - unter diesem Motto stand die Rede, die Bürgermeister Dr. Bert Risthaus beim Volkstrauertag hielt. mehr...
AHAUS „Verdrängen hält die Erlösung auf, sich erinnern bringt sie näher.“ Diese Inschrift an der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat Alfons Homölle, Mitglied des Seelsorgeteams der Kirchengemeinde St. Marien, in den Mittelpunkt seiner Ansprache zum gestrigen Volkstrauertag gestellt. mehr...
Südkirchen „Es gibt nur ein Mittel, um Verletzte zu vermeiden und Leid zu ersparen und das ist Frieden“. Eindringlich sprach Bürgermeister Dietmar Bergmann zum Volkstrauertag am Ehrenmal in Südkirchen. mehr...
SCHWERTE Das Gedenken an Krieg und Tod kann ganz unterschiedlich sein. Das ist bei der offiziellen Schwerter Feier zum Volkstrauertag deutlich geworden. Neben Reden und klassischer Musik war im Programm auch Platz für einen Rap-Song. mehr...
NEUENKIRCHEN Dieter Schmidt, Vorsitzender des Heithöker Schützenverein, erinnerte in seiner Rede zum Volkstrauertag an die Menschen, die durch Krieg, Terror, Gewalt und Diktatur ihr Leben verloren haben. mehr...
SCHERMBECK Am Volkstrauertag soll den Opfern von Krieg, Gewalt und Verfolgung gedacht werden. Auch in Schermbeck finden am Sonntag, 13. November, mehrere Veranstaltungen dazu statt. mehr...
BONN Sterben Herrchen oder Frauchen, leiden Hunde und Katzen mit. Ein neuer Halter kann den Tieren die Eingewöhnung erleichtern, wenn er viel über ihre bisherigen Gewohnheiten weiß. Dabei sollte an den alten Ritualen nicht allzu viel gerüttelt werden. mehr...
BORKEN Gräber sind den Menschen wichtig: Man hegt und pflegt die Ruhestätte der geliebten Verwandten. Vor allem nimmt man sich viel Zeit für die Auswahl der Pflanzen. Diese können mehr als nur ein hübscher Schmuck sein - sie zeugen vom Leben der Verstorbenen. mehr...
KÖNIGSWINTER Der Tod eines Angehörigen ist eine emotionale Belastung. Allerdings müssen auch viele Formalitäten erledigt werden, wie die Beerdigung. Kaum einer kümmert sich in einer solchen Situation um die Kosten. Doch ein Vergleich kann sich lohnen. mehr...
EICHSTÄTT Nicht immer heilt die Zeit alle Wunden: Einige Menschen trauern Jahrzehnte um enge Freunde oder Verwandte. Eine sehr enge Bindung begünstigten zum Beispiel die Entstehung einer psychischen Störung, erklärt die Psychologin Prof. Rita Rosner. mehr...
FRANKFURT/MAIN In der Pubertät geben Freunde Jugendlichen oft einen wichtigen Halt. Die Clique ist Bezugspunkt, Ansprechpartner, Orientierungshilfe. Ein Todesfall im engen Freundeskreis wirkt deshalb besonders erschütternd. mehr...