15.02.2013 14:42 Uhr
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B1-Pläne: So wird Dortmunds östliches Eingangstor in Zukunft aussehen

APLERBECK Das östliche Einfallstor nach Dortmund bekommt ab nächster Woche ein neues Gesicht: Entlang der B 1 werden 109 Bäume gefällt. Es ist der erste Schritt für die grundlegende Umgestaltung von Dortmunds meistbefahrener Straße. Nun hat die Stadt die Pläne vorgestellt.Von Hauke Hackstein

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So sollen Abfahrt und Tunnel an B1 und Marsbruchstraße künftig aussehen. (Grafik: Vermessungs- und Katasteramt Dortmund)

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Fotostrecke Der geplante Stadtbahntunnel an der Marsbruchstraße

Schon in den nächsten Tagen soll es an der B1 losgehen: Die zuletzt von den Grünen in einer Protestaktion markierten Bäume müssen gefällt werden. Im April werden dann die Bauarbeiten zur Untertunnelung der B1 und der Marsbruchstraße in Aplerbeck beginnen. Autofahrer und Anwohner sollen dabei nicht benachteiligt werden.

Bis Ende 2015 soll die Untertunnelung der B1 am „östlichen Einfahrtstor der Stadt“ (Stadtbahnbauamtsleiter Otto Schließler) fertig gestellt sein. Neben dem Tunnel soll auch der obere Teil der Marsbruchstraße völlig neu gestaltet werden, die Stadtbahn-Haltestellen Vahleweg und Allerstraße werden zusammen gelegt.

Tunnel wird 267 Meter lang

267 Meter Tunnel und 1110 Meter Schienen sollen insgesamt verbaut werden. Die Marsbruchstraße bekommt über eine Parallelfahrbahn zur B1 einen direkten Anschluss an den Knotenpunkt Gottesacker. Wie das Ergebnis des Umbaus am Ende aussehen wird zeigt die Stadt in einer Video-Simulation:
    

Insgesamt kostet der Umbau 33,9 Millionen Euro. Die Stadt selbst muss eine Anteil von 15,6 Millionen Euro tragen, der aber noch einmal mit rund 85 Prozent von Bund und Land gefördert wird. Für die Fällung der Bäume soll in den nächsten Tagen die linke Spur stadteinwärts gesperrt werden, vor allem werde aber nachts gearbeitet. Grundsätzlich sei der Verkehrsfluss während der Bauzeit immer zweispurig gewährleistet, so Schließler. 

Dieser Bereich wird umgestaltet:


Umgestaltung der B1 auf einer größeren Karte anzeigen

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