Drei Förderschulen werden Kompetenzzentren

DORSTEN Groß war die Freude, als die drei Förderschulen Astrid-Lindgren, Korczakschule und von Ketteler-Schule vom Schuldezernenten darüber informiert wurden, dass sie zu Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung ausgebaut werden.

  • Durch die Beförderung zu Kompetenzzentren werden die Förderschulen - hier die von-Ketteler-Schule - eine noch bessere Förderung ihrer Schüler sicher stellen können.

    Durch die Beförderung zu Kompetenzzentren werden die Förderschulen - hier die von-Ketteler-Schule - eine noch bessere Förderung ihrer Schüler sicher stellen können. Foto. Michael Klein

Mit dem Zusammenschluss und Ausbau der drei Förderschulen zum Kompetenzzentrum Dorsten setzen sich diese die Sicherung und Optimierung der schulischen Förderung von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem oder erhöhtem Förderbedarf in Dorstener Schulen durch Vernetzung zum Ziel.
Die Leitung obliegt der Steuergruppe, bestehend aus den drei Schulleitern der Schulen. Die Sprecherin der Steuergruppe ist Margarethe Kannengießer, Schulleiterin der von Ketteler-Schule. Diese Steuergruppe trägt die Verantwortung für die inhaltliche und konzeptionelle Arbeit im Kompetenzzentrum.

Beratung, Fortbildung und Austausch

In der Verantwortung dieser Steuergruppe liegt dabei auch die Organisation und Durchführung von Beratung, Fortbildung und Austausch sowie der Aufbau einer Vernetzungsstruktur mit weiteren Schulen und den Kindertageseinrichtungen, mit Trägern der Jugendhilfe, mit außerschulischen und medizinischen Einrichtungen und Beratungsstellen unterschiedlicher Zielrichtungen.

Konzept überzeugte hochrangige Jury

  • Dieses Konzept der drei Schulen hat die hochkarätig zusammengesetzte Jury mit Mitgliedern aus dem Ministerium, der oberen Schulaufsicht und der Wissenschaft überzeugt. Die drei Schulen wollen zunächst gemeinsam:
    Angebote zur prozessbegleitenden Diagnostik und Beratung an unterschiedlichen Lernorten unterbreiten;
  • die Entstehung von sonderpädagogischem Förderbedarf durch Prävention verhindern;
  •  den gegenseitigen Austausch von Lehrerinnen und Lehrern an allgemeinen und an Förderschulen intensivieren.
    Kolleginnen und Kollegen aus den drei Förderschulen treffen sich nun regelmäßig, um die ersten Maßnahmen zu planen und ihre Umsetzung vorzubereiten. Auch das gegenseitige Kennenlernen der drei Schulen ist fest eingeplant.
    Die Pilotphase startet offiziell am 1. August 2008 und soll drei Jahre dauern. Dann sollen die Erfahrungen in die Fläche übertragen werden.
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