Echo auf Heldt-Kritik: „Ich muss unser Team schützen“
Gelsenkirchen Die Kritik von Horst Heldt an Teilen des Schalker Publikums, die für seinen Geschmack im letzten Heimspiel gegen den FSV Mainz 05 sehr früh unruhig wurden und die eigene Mannschaft manchmal auspfiffen, löste ein unterschiedliches Echo aus.
Schalkes Manager Horst Heldt
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Heldt verwies als Beispiel auf den jungen Torwart Lars Unnerstall und auf die junge Innenverteidigung der Königsblauen. „Natürlich gibt es Augenblicke, wo es nicht läuft. Es hat mich gewundert, dass es recht früh aufgekommen ist. Ich muss unsere junge Mannschaft schützen. Da kann ich auch Kritik aushalten“, erklärte Heldt.
Heute überwiegt beim Schalke-Manager die Vorfreude auf die Partie in Mönchengladbach. „Ich bin mir sicher, dass es ein offenes und spannendes Spiel wird. Der besondere Reiz liegt darin, dass man nie weiß, was in so einem Spiel passieren wird. Ich glaube an unsere Mannschaft und bin deshalb optimistisch, dass wir auch in Gladbach ein gutes Ergebnis holen können“, so der 42-Jährige.









