Selbsttest: Wie gut spielen Sie die Elternrolle?
Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. Ja, ja... ein ziemlich abgegriffenes Sprichwort, aber trotzdem ist schon was Wahres dran! Wie gut kommen Sie mit Ihrem Nachwuchs klar? Machen Sie jetzt den Test!
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| Wie gut erfüllen Sie Ihre Elternrolle? Machen Sie den Test! |
Wie gut haben Sie den Nachwuchs eigentlich im Griff? Machen Sie sich gut in der Rolle des verantwortungsvollen Erwachsenen? Geben Sie ein Vorbild für Ihre Kinder ab?
Finden Sie es heraus, machen Sie den Test. Wie er funktioniert? Entscheiden Sie bei jeder Frage, welcher Anwort Sie am ehesten zustimmen: A, B oder C?
Der Buchstabe, den Sie am häufigsten angekreuzt haben, führt Sie zum Ergebnis des Tests.
Frage 1: Ihr Sohn beichtet, er habe eine Sechs wegen Abschreiben bekommen. Wie reagieren Sie?
- Ich bestrafe ihn nach dem Motto: Wehret den Anfängen. Wie soll er sonst lernen, dass man nicht betrügt?
- Ich erzähle ihm, wie ich selbst einmal erwischt wurde. Und wir lachen zusammen über den Vorfall.
- Ich freue mich, dass er mir davon erzählt hat. Wir entwickeln eine Lernstrategie für die nächste Arbeit.
- Geheimnisse zu behalten ist wichtige Bedingung für Vertrauen. Ich tadle sie für den Vertrauensbruch.
- Das bringt mich in eine Zwickmühle, und ich weiss nicht, wie ich reagieren soll.
- Ich sage ihr, dass es richtig war, mir davon zu erzählen. Aber sie soll gegenüber anderen schweigen.
- Eigentlich müssten wir öfter darauf achten, dass Geräte wie der Fernseher seltener auf Stand-by stehen.
- Ich lösche grundsätzlich das Licht, wenn ich einen Raum verlasse.
- Wir kaufen zusammen Energiesparlampen, und ich erkläre meinem Kind den Treibhauseffekt.
- Nein. Auch wenn ich die Band für harmlos halte: Meiner Meinung nach ist meine Tochter zu jung.
- Ich gehe mit und amüsiere mich mit ihr. Vielleicht gefällt mir die Musik ja doch.
- Sie darf gehen, wenn eine mir bekannte erwachsene Begleitperson dabei ist.
- Das würde ich gern. Doch mir haben die Mahnungen meiner Eltern auch nicht geholfen.
- Natürlich, deshalb sollen meine Kinder ja auf mich hören.
- Ängste helfen hier nicht weiter. Ich gebe Ratschläge und hoffe, dass ihnen manches erspart bleibt.
- Zu spät kommen ist nicht akzeptabel. Wir hetzen, um den Termin doch noch zu schaffen.
- Diese Alltagshektik geht mir auf die Nerven. Was sind schon ein paar Minuten Verspätung.
- Ich lasse meinen Sohn den Zahnarzt anrufen und sich für die Verspätung vorab entschuldigen!





