Die wichtigsten Filme von Helmut Dietl
BERLIN Mit Fernsehserien wie „Monaco Franze“ wurde der Regisseur Helmut Dietl (67) berühmt. Auch im Kino ist Dietl erfolgreich. Eine Auswahl der wichtigsten Werke:
Regisseur Helmut Dietl. (Foto: dpa)
- Konzerthaus Dortmund Ann-Sophie Mutter ist Lichtgestalt der Klassik
- Kino: "Moonrise Kingdom" Bruce Willis in einem Plädoyer für das Kindliche
- Festival auf Schloss Cappenberg Mirijam Contzen spielt kraftvoll und kompromisslos
- Metronom Theater Oberhausen Musical bietet Kreuzfahrt für die Seele mit Udo Jürgens
- Men in Black 3 Will Smith jagd fiese Aliens im Jahr 1969
- „Münchner Geschichten“ (1974): Zeigt den Alltag des Münchners Karl Häusler („Tscharlie“). Mit Ruth Drexel und Towje Kleiner.
- „Monaco Franze - Der ewige Stenz“ (1983): Über die Münchner Schickeria und den Lebemann Franz Münchinger und seine Frau „Spatzl“. Mit Helmut Fischer, Ruth-Maria Kubitschek und Christine Kaufmann.
- „Kir Royal“ (1986): Dreht sich um den Klatsch-Reporter Baby Schimmerlos. Mit Franz-Xaver Kroetz und Senta Berger.
Filme:
- „Schtonk!“ (1992): Satire über die gefälschten Hitler-Tagebücher. Mit Götz George, Uwe Ochsenknecht und Veronica Ferres.
- „Rossini, oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ (1997): Komödie über die Münchner Medienszene. Mit Götz George, Heiner Lauterbach, Veronica Ferres und Gudrun Landgrebe.„
- Late Show“ (1999): Komödie über einen Fernseh-Chef im Quotentief. Mit Thomas Gottschalk, Harald Schmidt und Veronica Ferres.
- „Vom Suchen und Finden der Liebe“ (2005): Liebeskomödie, angelehnt an den Orpheus-und-Eurydike-Mythos. Mit Moritz Bleibtreu, Alexandra Maria Lara und Uwe Ochsenknecht.
- „Zettl“ (2012): Komödie um den Chefredakteur eines Berliner Klatschmagazins. Mit Michael „Bully“ Herbig und Dieter Hildebrandt.











