Sportzentrum Suderwich: Förderverein will finanzielle Mittel beschaffen

RECKLINGHAUSEN Auf dem Wunschzettel der SG Suderwich steht seit vielen Jahren die Errichtung einer Bezirkssportanlage. Weil die Pläne seit mehr als 30 Jahren ruhen, sind Mitglieder der SGS in die Offensive gegangen.

  • Suderwich_Foerderverein

    Der Vorstand des neuen Fördervereins mit (v.l.) Schatzmeister Josef Kirwel, dem stellvertretenden Vorsitzenden Alfred Krah, Vorsitzenden Wilhelm Burrichter, Beisitzern Martin Wleklik, Peter Heider, Mario Flacke und dem stellvertretenden Vorsitzenden Gerd Temme hat das gewünschte Sportzentrum am Computer schon einmal geplant. Foto: Holz

Und das nicht allein: Die SG, Boule-Initiative und Bürgerschützengilde Suderwich gründeten den „Förderverein Sportzentrum Suderwich“.  „Wir wollen den Bau forcieren und die Stadt unterstützen“, skizziert Wilhelm Burrichter, der erste Vorsitzende des neuen Vereins, das Vorhaben.

Der Sportpark mitten im Zentrum des Ortsteils – die Stadt kaufte 2009 bereits die Fläche zwischen Schul- und Lülfstraße – soll „auf den Weg gebracht werden“. Weil die finanziellen Mittel der Stadt knapp sind, wollen die potenziellen Nutzer der Sportanlage etwas beisteuern. Wilhelm Burrichter formuliert ein ehrgeiziges Ziel: Der Förderverein möchte in den nächsten fünf Jahren rund 100 000 Euro sammeln. Wie, das steckt der neue Verein nun ab. „Wir werden Geschäftsleute ansprechen“, erklärt Burrichter. Hinzu kommen Aktionen, deren Erlös für den Sportpark bestimmt sein wird. Möglich sei auch der Verkauf von „Bausteinen“.

Die SGS-Abteilungen Fußall und Turnen-Leichtathletik–Volleyball, die Boule-Initiative Suderwich und die Bürgerschützengilde Suderwich haben ihre Wünsche bereits zu Papier gebracht: Ihr Sportzentrum sieht neben dem bisherigen Sportplatz an der Lülfstraße einen Kunstrasenplatz samt Laufbahn für Leichtathleten, ein Minispielfeld für Jugendkicker, ein Vereinsheim sowie Bahnen für die Petanque-Sportler und einen Schießstand vor. Alles ist noch Zukunftsmusik... „Wir wollen den Bau forcieren und die Stadt unterstützen“, skizziert Wilhelm Burrichter, der erste Vorsitzende des neuen Vereins, das Vorhaben. Unter Zeitdruck setzen sich die Suderwicher nicht. „Wir müssen nicht übermorgen fertig sein.“
Der Sportpark mitten im Zentrum des Ortsteils – die Stadt kaufte 2009 bereits die Fläche zwischen Schul- und Lülfstraße – soll „auf den Weg gebracht werden“. Schnell könne eine Umsetzung ohnehin nicht über die Bühne gehen. „Wir reden über viel Geld“, sagt Burrichter.
Weil die finanziellen Mittel der Stadt knapp sind, wollen die potenziellen Nutzer der Sportanlage etwas beisteuern. Wilhelm Burrichter formuliert ein ehrgeiziges Ziel: Der Förderverein möchte in den nächsten fünf Jahren rund 100 000 Euro sammeln.
Wie die „Surker“ das Sparschwein füttern wollen, steckt der neue Verein nun ab. „Wir werden Geschäftsleute ansprechen“, erklärt Burrichter. Hinzu kommen Aktionen, deren Erlös für den Sportpark bestimmt sein wird. Möglich sei auch der Verkauf von „Bausteinen“.
Die Gründung des Fördervereins ist nur einer von vielen Schritten auf dem Weg zum erhofften Sportzentrum, das die SGS-Abteilungen Fußall und Turnen-Leichtathletik–Volleyball, die Boule-Initiative Suderwich und die Bürgerschützengilde Suderwich nutzen wollen.
Ende der siebziger Jahre habe die SGS vor der Wahl „Bezirkssportanlage oder Dreifach-Sporthalle“ gestanden, erinnert sich Wilhelm Burrichter. Der Verein entschied sich für die heutige Helmut-Pardon-Halle. Eine gute Entscheidung, wie der ehemalige SGS-Vorsitzende findet. Durch die Hallen-Sportarten habe der Verein einen großen Zuspruch erhalten, erklärt Burrichter.
Über steigende Mitgliederzahlen freuen sich aber auch die SGS-Abteilungen, die den Sportplatz an der Lülfstraße nutzen. Die Folge: Platzprobleme. Auch die Boule-Initiative sei „ein aufstrebender Verein“, wie der stellvertretende Vorsitzende Martin Wleklik erläutert. Und auch die Schützen hätten gern ein eigenes Domizil, sagt Gildenchef Manfred Anderle. Die Sportler haben ihre Wünsche bereits zu Papier gebracht: Ihr Sportzentrum sieht neben dem bisherigen Sportplatz an der Lülfstraße einen Kunstrasenplatz samt Laufbahn für Leichtathleten, ein Minispielfeld für Jugendkicker, ein Vereinsheim sowie Bahnen für die Petanque-Sportler und einen Schießstand vor. Alles ist noch Zukunftsmusik... „Wir wollen den Bau forcieren und die Stadt unterstützen“, skizziert Wilhelm Burrichter, der erste Vorsitzende des neuen Vereins, das Vorhaben. Unter Zeitdruck setzen sich die Suderwicher nicht. „Wir müssen nicht übermorgen fertig sein.“
Der Sportpark mitten im Zentrum des Ortsteils – die Stadt kaufte 2009 bereits die Fläche zwischen Schul- und Lülfstraße – soll „auf den Weg gebracht werden“. Schnell könne eine Umsetzung ohnehin nicht über die Bühne gehen. „Wir reden über viel Geld“, sagt Burrichter.
Weil die finanziellen Mittel der Stadt knapp sind, wollen die potenziellen Nutzer der Sportanlage etwas beisteuern. Wilhelm Burrichter formuliert ein ehrgeiziges Ziel: Der Förderverein möchte in den nächsten fünf Jahren rund 100 000 Euro sammeln.
Wie die „Surker“ das Sparschwein füttern wollen, steckt der neue Verein nun ab. „Wir werden Geschäftsleute ansprechen“, erklärt Burrichter. Hinzu kommen Aktionen, deren Erlös für den Sportpark bestimmt sein wird. Möglich sei auch der Verkauf von „Bausteinen“.
Die Gründung des Fördervereins ist nur einer von vielen Schritten auf dem Weg zum erhofften Sportzentrum, das die SGS-Abteilungen Fußall und Turnen-Leichtathletik–Volleyball, die Boule-Initiative Suderwich und die Bürgerschützengilde Suderwich nutzen wollen.
Ende der siebziger Jahre habe die SGS vor der Wahl „Bezirkssportanlage oder Dreifach-Sporthalle“ gestanden, erinnert sich Wilhelm Burrichter. Der Verein entschied sich für die heutige Helmut-Pardon-Halle. Eine gute Entscheidung, wie der ehemalige SGS-Vorsitzende findet. Durch die Hallen-Sportarten habe der Verein einen großen Zuspruch erhalten, erklärt Burrichter.
Über steigende Mitgliederzahlen freuen sich aber auch die SGS-Abteilungen, die den Sportplatz an der Lülfstraße nutzen. Die Folge: Platzprobleme. Auch die Boule-Initiative sei „ein aufstrebender Verein“, wie der stellvertretende Vorsitzende Martin Wleklik erläutert. Und auch die Schützen hätten gern ein eigenes Domizil, sagt Gildenchef Manfred Anderle. Die Sportler haben ihre Wünsche bereits zu Papier gebracht: Ihr Sportzentrum sieht neben dem bisherigen Sportplatz an der Lülfstraße einen Kunstrasenplatz samt Laufbahn für Leichtathleten, ein Minispielfeld für Jugendkicker, ein Vereinsheim sowie Bahnen für die Petanque-Sportler und einen Schießstand vor. Alles ist noch Zukunftsmusik...  

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Autor
Meike Holz
ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    21. Mai 2011, 16:56 Uhr
    Aktualisiert:
    24. Februar 2014, 11:59 Uhr
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