Eine Bilanz: Pfarrer Dieter Hofmann fühlt sich in Schermbeck sehr wohl
SCHERMBECK Seit etwa einem halben Jahr ist Dieter Hofmann Pfarrer in Schermbeck. Er zieht eine erste, sehr positive, Bilanz.
Pfarrer Dieter Hofmann. (Foto: Eggert)
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Aus Oberhausen ist Dieter Hofmann in das ländliche Schermbeck gewechselt. „Es ist eine Gemeinde mit vielen Aktivitäten und ich arbeite gerne in dieser vielfältigen Gemeinde“, absolut positiv sein Eindruck von Schermbeck. „Es hat sich vieles bestätigt, was ich mir gewünscht habe“, so Hofmann weiter.
In den letzten Wochen hat er sich auf den Weg gemacht und seine neue Heimat kennen gelernt: „Die meisten Institutionen habe ich schon besucht, wie gerade erst Haus Kilian und das Marienheim.“ Doch sieht er auch neue Aufgaben in der Schermbecker Gemeinde: „Für die Zukunft möchte er die vielen Aktivitäten bündeln.“ Sehr wichtig ist es ihm, auch Gemeindemitglieder zu motivieren, die nicht aktiv sind: „Die Generation der 30- bis 50-Jährigen möchte ich durch Angebote ansprechen, diese Altersgruppe ist in den Gottesdiensten weniger anzutreffen.“
"....und die Brichter Bauernschaft..."
Und wie kommt er allgemein in Schermbeck zurecht? „Es gibt eine interessante Bevölkerungsstruktur, die Alteingesessenen, Hinzugezogene und“, kann sich das Lachen nicht verkneifen, „die Brichter Bauernschaft. Als Kind vom Lande genieße ich das Landleben.“









