BV Brambauer-Lünen: Testspiel-Sieg gegen NRW-Ligisten Rhynern
BRAMBAUER Und ewig lockt der Ball. Noch 25 Mal müssen wir schlafen, dann wird der zweite Teil der Meisterschaft in der Fußball-Westfalenliga 2 mit dem 19. Spieltag angepfiffen. Ob der BV Brambauer mit einem Sieg über NRW-Ligist Rhynern in die Vorbereitung startet, sehen Sie in unserem Spielbericht.
Beim Testspiel gegen NRW-Ligist Rhynern wechselte BVB-Trainer Reis fleißig ein und aus und gab somit fast jedem eine Chance sich zu beweisen. (Foto: Günther Goldstein)
BV Brambauer-Lünen - Westfalia Rhynern 1:0 (1:0)
Gegen den NRW-Ligisten mit dem Ex-LSVer Erdal Kaleoglu (Nr. 23) und Trainer Björn Mehnert glückte dem Team um Trainer Marcus Reis im ersten Test des neuen Jahres ein nicht unverdienter Sieg.
Keeper Fischer (21.) wehrte die erste große Chance der Gäste zur Ecke ab. Neun Minuten später lochte Stolzenhoff ein. Schaffer hatte den Ball in der Mitte abgefangen, auf Hanke weitergeleitet. Dieser bediente den Schützen, der einen Gegner ausspielte und ins lange Eck traf.Fotostrecke BV Brambauer siegt gegen Rhynern
"Wir haben ordentlich und gut durchgespielt. Die ersten 70 Minuten waren okay. Dann gab es mit dem Durchwechseln und durch angeschlagene Spieler einige Probleme", war der Übungsleiter sichtlich zufrieden.
Trainer Reis gab allen eine Chance
Einen guten Eindruck hinterließen mit Krück, Marino und Neumann drei der vier Zugänge in der Winterpause. Dabei war Neumann noch nach Magen und Darmgrippe geschwächt. Begonnen wurde mit dem "alten System", mit einer Viererkette mit Hübner und Krück außen, Köse, sowie Cobuloglu, der gut für Ordnung sorgte, innen. Vorne stürmten zwei Spitzen, Hanke und Marino, dahinter agierte ein Zehner.
Nach der Pause ging es mit der 4-2-3-1-Ordnung weiter.
Zehn Mann drehten bis dahin ihre Runden um den Platz, kamen dann nach und nach zum Einsatz. Neben dem noch nicht fitten Elvedin Joldic fehlten die Langzeitverletzten, Tolga Buyruk und Konstantin Fink und Christopher Kruse. Nicht dabei waren weiter Patrick Aßmann, Selim Türksoy und Markus Poczkaj.


















