Rechte Szene: Neonazis verhöhnen Alexander Lebenstein nach dessen Tod
HALTERN Mit Empörung reagieren antifaschistische Kreise auf die öffentliche und unverhohlene Häme aus der Neonaziszene nach dem Tod des Halterner Ehrenbürgers Alexander Lebenstein.
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Gegen Faschismus engagiert
Die Aktivitäten der rechten Szene erfüllen die Beobachter mit Sorge. Halterns Ehrenbürger Alexander Lebenstein habe sich Zeit seines Lebens gegen die Ausbreitung faschistischen Gedankenguts in Deutschland und anderswo engagiert.
Wie die Polizei mitteilte, wurde der Staatsschutz eingeschaltet. Da die entsprechende Seite aber nicht auf einem deutschen Server abgelegt ist, sei der Zugriff schwierig. Die Ermittlungen dauern an.














