Jugendfreizeitstätte Hombruch: Kein generelles Larp-Verbot
HOMBRUCH In der Diskussion über ein Verbot von Live-Rollenspielen ("Larp") in der Jugendfreizeitstätte Hombruch haben sich beide Seiten einander angenähert.
Die Hombrucher Gruppe »Tremoniens Erben« hofft, dass sie sich weiter zu Rollenspielen treffen darf. (Foto: Dennis Werner)
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"Tremoniens Erben" wollen harmloser ankommen
Auch in ihrer Außenwirkung wollen die Larp-Spieler künftig harmloser ankommen. So wollen sie ihre Internetseite überarbeiten. Die hatte nicht zuletzt für Aufregung gesorgt, weil dort Videos der Gruppe gezeigt wurden, die sie in nachgestellten Kampfszenen zeigten.
"Das ist nicht das, was wir hauptsächlich machen", sagte Kevin Zey. Häufig gehe es bei den Treffen einfach darum, zusammen zu sein, gemeinsam zu essen und zu trinken und in der Gruppe Spaß zu haben. Die Kämpfe seien Nebensache.
Vorerst geht die Diskussion weiter. Das nächste Treffen ist am 28. April vorgesehen.












