Bezirksvertretung Brackel: Zufahrt zur Firma Vahle soll für LKW verbessert werden
BRACKEL Die Anwohner der Schimmelstraße gingen schon so lange auf die Barrikaden. Der Lärm vorbeifahrender LKW und die kaputten Straßen sorgten für Ärger. Jetzt reagiert auch die Politik und verabschiedet ein Maßnahmenpaket.
Der LKW-Verkehr zur Firma Vahle an der Schimmelstraße ist Kern einer langen Diskussion. (Foto: Philipp Piasetzki)
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Gemeinsamer Beschluss der Fraktionen
Gemeinsam mit seiner Fraktion schlug er einen umfassenden Maßnahmenkatalog vor, der nach ausführlicher Diskussion einstimmig beschlossen wurde. Er sieht folgende Änderungen vor:
- Eingeschränktes Halteverbot an der östlichen Seite der Schimmelstraße von der Königsstraße bis zur Firmeneinfahrt
- Die baumlose Baumscheibe auf der östlichen Seite wird entfernt.
- Halteverbot auf dem Platz vor dem Werkstor
- Auf der östlichen Seite der Schimmelstraße von der Oberdorfstraße bis zur Königsstraße wird das Parken nur längs und halb auf dem Gehweg erlaubt.
- An der Kreuzung Schimmelstraße/Oberdorfstraße wird auf der südwestlichen Ecke ein frei zu haltender Bereich zehn Meter vor und hinter der Kreuzung gekennzeichnet.
- An der Kreuzung Oberdorfstraße/Unterer Graffweg wird ein Hinweisschild mit der Aufschrift „Vahle“ montiert, um LKW-Verkehr durch den Unteren Graffweg zu verhindern.
„Dies jedoch irritiert auswärtige Brummifahrer und insbesondere Navigationssysteme“, begründete CDU-Fraktionschef Christian Barrenbrügge. Daher soll die Firma Vahle künftig auch auf dem Papier an der Schimmelstraße beheimatet sein.
- Darüber hinaus beschlossen die Bezirksvertreter, künftig Geschwindigkeitskontrollen in der Schimmelstraße durchzuführen. Es soll erörtert werden, inwiefern die LKW tatsächlich die vorgegebene Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h überschreiten.













