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survive
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Ich denke der Zeitpunkt ist von Bischof Genn bewußt gewählt worden Ähnliches ist ja in vielerlei Form an seiner früheren Wirkungsstätte im Bistums Essen geschehen Wahrscheinlich ist Bischof Genn auch ganz bewußt mit diesem Auftrag in unser Bistum entsandt worden
Über kurz oder lang wird es zur Zwangsfusion kommen auch in Holsterhausen Gemeinden werden mit ihren Wünschen nicht ernst genommen Wir dürfen nicht vergessen dass der Grund für Fusionen der Priestermangel ist und nicht finanzielle Missstände Warum muss die Leitung einer Gemeinde an einen Priester gekoppelt sein Priester sollten sich um ihre ürsprüngliche Aufgabe die Seelsorge kümmern können Verwaltung und Gemeindeleitung sollten davon getrennt werden Dafür gibt es andere gut ausgebildete Menschen die das besser können Ich bin sehr traurig über diese Entwicklung und neige zum Kirchenaustritt weil ich mich in diesen Machtstrukturen nicht zu Hause fühle und Angst bekomme wenn ich an die Zukunft der Gemeinden denke
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sehr schade!
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eine traurige entwicklung. mit ihm geht ein engagierter seelsorger der gemeinden in den mittelpunkt gestellt hat und nicht große aktionen. das der weggang gerade jetzt kommt sehe ich auch mit der fusion. das man nicht einmal dem wunsch nachgekommen ist uns gemeinden als erstes zu informieren sondern andere pfarrer bereits geredet haben finde ich nicht in ordnung. und wieder einmal werden sich menschen von der kirche abwenden.
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Standhaft bleiben!
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Ich kann als Hardter Katholik den Schwestern und Brüdern in Deuten und Wulfen nur raten standhaft zu bleiben. Wir wissen seit fast einem Jahr was Fusion bedeutet. Überforderte Pfarrer, die eine riesige Gemeinde leiten sollen. Die Hochämter läßt man ausfallen, um sich einen vollen Gottesdienst zum Agatha-Fest in der Pfarrkirche vorzugaukeln.
Das bedeutet Fusion!
Bleibt standhaft und wehrt Euch!
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Wehrt Euch und geht an die Öffentlichkeit
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Da kann ich Schorsch57 nur Recht geben. Ich bin auch ein Katholik aus einer der bereits fusionierten Dorstener Südgemeinden und kann dem nichts abgewinnen, dass man Masse statt Klasse betreibt. Alles wird schön geredet. Dabei wäre die Lösung so einfach: Gebt den Gemeinden mehr Eigenständigkeit und Entscheidungsmöglichkeiten.
Haltet durch, liebe Katholiken aus dem Dorstener Norden! Wehrt Euch!!!
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Seelsorge=Nebensache?
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Matthäus 4,
8 Wiederum führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit
9 und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest.
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Nachsatz
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Wer fusioniert bekommt auch wieder einen Pfarrer. (aus fusionsunwilligen Gemeinden)
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Schade, dass er geht!
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Schade, dass unser Pastor geht. Er ist ein vorbildlicher Seelsorger. Die Menschen im Mittelpunkt und nicht die Struktur! Dass das Leuten wie Dechant Franke nicht gefiel, kann ich verstehen. Deshalb mußte er auch weg! Alles Gute!
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Eine Kathastrophe für die, die noch an die Kirche...
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Das unser Bischof jetzt so weit geht, dass man uns unseren Gemeindemittelpunkt,Herrn Pfarrer Hellkuhl nimmt, hätte ich ihm nicht zugetraut. Die Kirche war für mich immer ein Ort des Friedens und der Gemeinschaft, in der ich abschalten und mich geborgen fühlen konnte. Doch seit der Fusion sehe ich die Kirche mit anderen Augen. Sie ist für mich nicht mehr als ein kurzfristig denkendes Unternehmen. Wir leiten die Fusion ein, wir versetzen Pfarrer Hellkuhl… Was kommt als nächstes? Die Jugendarbeit wird eingestellt? Ironisch könnte man sagen: „Wer braucht schon die Jugend in der Kirche? Wir wirtschaften Sie doch gerade so tief, dass Sie bald kein Bestandteil mehr eines Dorfes sein wird.“ Unserem Bischof kann ich nur den Rat geben – Fangen Sie an, mit Verstand die Problematik der Kirche zu verfolgen und nehmen Sie Meinungen anderer auch mal ernst. Auch kleine Sterne können die Welt verbessern. Dafür muss ich keinen Titel tragen.
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mittelalterliches Machtgehabe
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Dass der Bischof in Münster uns unseren Pfarrer abzieht,stimmt uns traurig.Es zeigt uns wieder einmal,dass es den Herren in Münster vollkommen egal ist,was in einer Gemeinde passiert oder geleistet wird.Wichtig ist den Herren,hauptsächlich in Person des Generalvikar Herrn Kleyboldt,wie schon seit Jahrhunderten ,einzig und allein der Macherhalt .Wir werden uns in Wulfen und Deuten nicht so schnell unterkriegen lassen.Wir werden uns weiterhin für eine vernünftige Lösung einsetzen.Man kann nur hoffen ,dass einige Hauptamtliche im Dekanat Dorsten jetzt ausreichend Genugtuung erfahren haben,dass sie endlich zu sachlichen Gesprächen bereit sind und die seit fast zwei Jahren andauernden Feindseligkeiten gegen die Gemeinden St.Matthäus und Herz-Jesu einstellen.Vielleicht schaffen es die Herren jetzt auch,Stillschweigen zu bewahren,wenn dieses vereinbart wird,schließlich haben sie es ja geschafft,dass ein Kollege vom Dienstherren zurückgepfiffen wird.
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Christlich?
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Ich habe immer geglaubt,erpressung und Nötigung sei unchristlich,aber da habe ich mich wohl geirrt.
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Lembeck der große Gewinner!
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Als Seelsorger kann ich die Arbeit von Pfarrer Hellkuhl nicht beurteilen. Theologisch habe ich jedenfalls als Gemeindemitglied einer anderen Gemeinden ein anderes katholisches Verständnis als er. Eins muß man ihm aber zu Gute halten. Er hat die Gemeinden wohl sehr offen darüber informiert, was Fusion wirklich bedeutet. Das es heute bereits klare Pläne gibt, daß Lembeck Pfarrsitzt wird, der Lembecker Pfarrer der neue Pfarrer der Fusionsgemeinde, der Name St. Laurentius sein wird, zeigt, daß nur eine einzige Gemeinde alles behalten darf. Nämlich Lembeck. Warum wurde sonst die Kirche in Lembeck für viele 100.000 saniert? In Deuten, Rhade, Wulfen und Barkenberg dürfen wir uns sehr bald auf Schließungen einstellen. St. Ewald, Pfarrheime, Pfarrhäuser... Wulfen und Barkenberg werden wie schon bei der Schuldiskussion mal wieder die Verlierer sein. Kein Wunder, daß die Lembecker so ruhig sind. Und wir Vertreter in den anderen Pfarrgemeinden haben es leider zu spät gemerkt.
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Es ist noch nicht zu spät
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Es ist gut ,dass es schon seit längerem ein Umdenken bei den früheren Befürwortern der Fusion gekommen ist.Meiner meinung nach ,hat man den Gremien in Rhade,Lembeck und Barkenberg nie die volle Wahrheit zu den Fusionen gesagt.Erst als Deuten und Wulfen sich auf die Hinterbeine gestellt haben, sind die Folgen einer Fusion in den anderen Gemeinden ernsthaft hinterfragt worden und der blinde Gehorsam gegenüber einigen unehrlichen Amtsträgern bröckelt.Ich rufe alle zu konstruktiven Gesprächen auf,die zum Ziel haben sollten,Jahrhunderte alte Gemeinden zu erhalten.Es gibt Wege!!Man muss sie nur gehen wollen.
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Skandal
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Es mutet wirklich befremdlich an, wie die katholische Kirche (sprich Bistum und Bischof) mit ihren Mitgliedern umgeht. Glauben die wirklich, man kann eine Gemeinde mundtot machen, nur weil man ihnen den Pastor wegnimmt. Im Gegenteil: es stellt sich doch die Frage: möchte man zu solch einer Institution gehören, die auf solche Weise ihr Vorhaben durchsetzen will. Hier werden Leute mit Füßen getreten, denen die Gemeinde am Herzen liegt.
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Traurig...
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Pastor Hellkuhls Abberufung ist ein tragischer Verlust für unsere Gemeinden. Er war einer derjenigen, die bei Aktionen der Jugend, z.B. denen der Weltjugendtagsgruppe, immer auf die Jugendlichen zugegangen ist und Ihnen direkt gesagt hat, dass es ihm gefallen hat. Gerade für die jüngeren ist es wichtig, dass man Ihnen zeigt, dass es gut ist, was sie tun. Nie hat er mit Lob gespart, wenn Jugendgottesdienste gut vorbereitet wurden und er hat wert darauf gelegt, bei den Veranstaltungen vorbeizukommen uns sich mit uns zu unterhalten. Diese Nähe zur Gemeinde ist wichtig und durch nichts zu ersetzen! Er war stets offen für Ideen und ein wichtiger Bestandteil der Jugendarbeit, die in der heutigen Zeit leider immer mehr an Bedeutung verliert. Einfach ein „cooler Typ“! Danke für alles!
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Warum?
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Auch zu Neros Zeiten hat man mit allen Mitteln versucht die christlichen Gemeinden aufzulösen. Daher gibt es heute Gemeindevertreter im Kirchenvorstand, die es ermöglichen, den Glauben vor Ort mit einer überzeugenden Seelsorge zu leben. Der aus dem Kirchenrecht für die Seelsorge verantwortliche Bischof versucht nun durch Seelsorgeentzug das Gemeindeleben zu zerstören. Warum? War und ist die Leistung von Pfarrer Hellkuhl den anderen Seelsorgern in Dorsten ein Ärgerniss oder waren die Gemeindemitglieder zu bescheiden und haben zuviel für schlechte Zeiten gespart? Natürlich sind die Hungernden gefügiger, aber der Mensch lebt nicht vom Brot allein.
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Es ist noch nicht zu spät
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Gott sei dank haben wir uns schon seit längerer Zeit mit den Folgen einer geplanten Fusion auseinandergesetzt, was in Wulfen erst im September 2009 begonnen hat. Bitte erst vor der eigenen Haustür kehren, ehe man über andere urteilt.
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Der Bischof schweigt
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Es ist schon eigenartig: Der Bischof lässt die unterschiedlichen Gemeindeinteressen aufeinanderprallen und schweigt, anstatt den Betroffenen seine Pläne mitzuteilen.Vielleicht ist das seine Strategie, die offensichtlich angestrebte Fusion durchzusetzen.
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Ein Nicht-Verstehen
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Herr Plemper versteht offensichtlich nicht,worum es uns in Deuten und Wulfen geht.Es geht und ging uns nie um die Verweigerung der Zusammenarbeit,ondern um eine Verweigerung zur unnötigen Zerstörung der alten Pfarrgemeinden.Wir wollen nicht St.Laurentius-Lembeck werden und mit Sicherheit will es auch die Mehrheit der Rhader nicht,oder wie haben die Gemeinden abgestimmt,nachdem sie offen informiert wurden?Oder hat man das noch nict getan?
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Dechant Franke
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Ob sich der Herr Dechant auch noch meldet?Oder hat er ein schlechtes Gewissen?
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Offen das Problem ansprechen!
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Man sollte das Problem endlich offen ansprechen. Unsere Gemeinde St. Urbanus hat nie uns als Gemeindemitglieder befragt. Warum nicht? Weil Pfarrer Bruder den Menschen nur die Option "Fusion" gelassen hat. Man hat immer betont. Es gibt keine Alternative.
Die Wulfener und Deutener haben sich kundig gemacht und erkannt und erfahren, dass es anders gehen kann.
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