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Einsatz am Burgwall

23-Jähriger erleidet Stichverletzungen - Täter weiter flüchtig

DORTMUND Großeinsatz der Polizei am Wallring: Zwei Menschen sind bei einer Auseinandersetzung am Alten Burgwall verletzt worden. Noch immer fahndet die Polizei nach den Verdächtigen. Inzwischen gibt es auch genauere Angaben zu den mutmaßlichen Tätern.

23-Jähriger erleidet Stichverletzungen - Täter weiter flüchtig

Die Polizei wurde am Mittwochnachmittag zum Einsatz an den Alten Burgwall gerufen. Foto: Twitter / @realTrolAndDumb

Die Polizei Dortmund sei gegen 16.20 Uhr zum Einsatzort im Bereich des Alten Burgwalls gerufen worden, teilte eine Sprecherin auf Nachfrage unserer Redaktion mit. Laut Angaben sind zwei Menschen bei einer Auseinandersetzung verletzt worden. Während diese bereits vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht worden sind, sind mehrere weitere Beteiligte auf der Flucht.

Laut Mitteilung der Polizei befanden sich die beiden Männer, einer 23- und 26-Jähriger aus Dortmund, in einem Lokal am Alten Burgwall. Plötzlich kam eine Gruppe junger Männer rein. Es folgte eine verbale Auseinandersetzung. Diese verlegte sich dann vor das Lokal, wo die beiden schließlich aus der Gruppe heraus angegriffen wurden. Offenbar waren dabei auch Stichwaffen im Spiel, da der 23-Jährige Stichverletzungen erlitt.

Zeugen gesucht

Nach der Auseinandersetzung flüchteten die Täter in Richtung Osten. Ersten Erkenntnissen zufolge stiegen sie offenbar am Schwanenwall in drei Fahrzeuge. Darunter soll ein blauer Kastenwagen sowie ein schwarzer VW Golf gewesen sein. Sie fuhren anschließend in Richtung Süden favon.

Die Dortmunder Polizei sucht nun nach Zeugen, die Angaben zu den Tätern und den Fahrzeugen machen können. Alle Männer sollen schwarte kurze Haare haben und sportliche dunkle Kleidung getragen haben. Zeugen sollen sich unter der Tel. (0231) 1 32 74 41 melden.

DORTMUND Mehrere Personen waren sich in der Nacht von Freitag auf Samstag in der Nordstadt in einen Streit verwickelt, der mit einer Messerstecherei zwischen zwei der Beteiligten endete. Das Opfer schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr. Der Täter konnte zuerst flüchten, aber blieb nicht lange auf freiem Fuß.mehr...

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