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Fotogalerie Barkenberg

Barkenberg wird 50 Jahre alt. Die Ortsteilbewohner sprechen mit Liebe von ihrer Heimat. Sie feiern am Sonntag (5.11.) nachmittags im Gemeinschaftshaus am Wulfener Markt. Rainer Diebschlag, Barkenberger Urgestein, wird seinen letzten und 100. Stadtteilrundgang am Sonntag leiten.

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Rainer Diebschlag deutet auf einen typischen Platz in Barkenberg: Wie hier am Surick haben die Bewohner stets Grün vor Augen, vor allem viele alte, Bäume und schattenspendenden Baumkronen.
Rainer Diebschlag deutet auf einen typischen Platz in Barkenberg: Wie hier am Surick haben die Bewohner stets Grün vor Augen, vor allem viele alte, Bäume und schattenspendenden Baumkronen.

Foto: Claudia Engel

Der Surickplatz galt mal als Musterbeispiel für urbanes, doch geschütztes Leben: hier konnten die Kinder der Siedlung vom Verkehr ungefährdet unter den Platanen spielen.
Der Surickplatz galt mal als Musterbeispiel für urbanes, doch geschütztes Leben: hier konnten die Kinder der Siedlung vom Verkehr ungefährdet unter den Platanen spielen.

Foto: Claudia Engel

An der Barkenberger Allee hat ein ehemaliger Texaner sein neues Traumhaus gefunden:  Er  blickt in den Park vor seiner Haustür, der einstmals Schulhof der Blauen Schule war.
An der Barkenberger Allee hat ein ehemaliger Texaner sein neues Traumhaus gefunden: Er blickt in den Park vor seiner Haustür, der einstmals Schulhof der Blauen Schule war.

Foto: Claudia Engel

Der schönste Weg in Barkenberg, der Napoleonsweg, führt schnurstracks  am Barkenberger See vorbei und wird von Fußgängern, Radfahrern und Rollifahrern gerne genutzt, da der Autoverkehr hier ausgesperrt bleibt.
Der schönste Weg in Barkenberg, der Napoleonsweg, führt schnurstracks am Barkenberger See vorbei und wird von Fußgängern, Radfahrern und Rollifahrern gerne genutzt, da der Autoverkehr hier ausgesperrt bleibt.

Foto: Claudia Engel

Auf der Barkenberger Kunstmeile an der Dimker Allee steht diese Stele, auf der sich ehemalige Bewohner aus dem Wohnumfeld mit einer denkenswerten Klingelanlage verewigt haben. Neben einer Namenstafel eines abgerissenen Hauses finden Betrachter das Wort "Abgeschoben". Damit erinnern die ehemaligen Bewohner an das Schicksal von Nachbarn, die nachts abgeholt wurden, um in ihre Ursprungsheimat  gebracht zu werden.
Auf der Barkenberger Kunstmeile an der Dimker Allee steht diese Stele, auf der sich ehemalige Bewohner aus dem Wohnumfeld mit einer denkenswerten Klingelanlage verewigt haben. Neben einer Namenstafel eines abgerissenen Hauses finden Betrachter das Wort "Abgeschoben". Damit erinnern die ehemaligen Bewohner an das Schicksal von Nachbarn, die nachts abgeholt wurden, um in ihre Ursprungsheimat gebracht zu werden.

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Karl-Heinz Lehmanns ganzer Stolz ist die finnische Fichte, die er 1969 als Minibäumchen aus Skandinavien nach Barkenberg einführte. Wie fast alle Barkenberger hat Lehmann ein ausgeprägtes Heimatgefühl: "Hier kriegt man mich nur mit den Füßen voran raus", sagt er.
Karl-Heinz Lehmanns ganzer Stolz ist die finnische Fichte, die er 1969 als Minibäumchen aus Skandinavien nach Barkenberg einführte. Wie fast alle Barkenberger hat Lehmann ein ausgeprägtes Heimatgefühl: "Hier kriegt man mich nur mit den Füßen voran raus", sagt er.

Mehrere Objekte schmücken die Kunstmeile in der Fußgängerpassage Dimker Allee, hier die Banderole aus Metall, die wichtige Daten des Ortsteils Neue Stadt Wulfen enthält.
Mehrere Objekte schmücken die Kunstmeile in der Fußgängerpassage Dimker Allee, hier die Banderole aus Metall, die wichtige Daten des Ortsteils Neue Stadt Wulfen enthält.

Foto: Claudia Engel

Rainer Diebschlag plaudert vor einem der Häuser der "Finnstadt" am Napoleonsweg mit Bewohnerin Helma Flaß.
Rainer Diebschlag plaudert vor einem der Häuser der "Finnstadt" am Napoleonsweg mit Bewohnerin Helma Flaß.

Foto: Claudia Engel

Renate Friedrich und Rainer Diebschlag kennen sich aus ihrer gemeinsamen Schulzeit an der Gesamtschule Wulfen. Zeit für eine kleine Plauderrunde am Napoleonsweg.
Renate Friedrich und Rainer Diebschlag kennen sich aus ihrer gemeinsamen Schulzeit an der Gesamtschule Wulfen. Zeit für eine kleine Plauderrunde am Napoleonsweg.

Foto: Claudia Engel

Rainer Diebschlag vor einem der  Barkenberger "Sahnestücke", dem Barkenberger See mit der Gesamtschule Wulfen im Hintergrund.
Rainer Diebschlag vor einem der Barkenberger "Sahnestücke", dem Barkenberger See mit der Gesamtschule Wulfen im Hintergrund.

Foto: Claudia Engel

Rainer Diebschlag vor einem der  Barkenberger "Sahnestücke", dem Barkenberger See mit der Gesamtschule Wulfen im Hintergrund.
Rainer Diebschlag vor einem der Barkenberger "Sahnestücke", dem Barkenberger See mit der Gesamtschule Wulfen im Hintergrund.

Foto: Claudia Engel

Die Kuppel der Barbarakirche am Surick ragt weithin sichtbar aus ihrer Umgebung heraus. Das war nicht immer so, aber weil es durch das Flachdach fürchterlich hineinregnete, musste eine neue Lösung gemeinsam gefunden werden. Die Kuppel schützt die undichten Bullaugen nun vor eindringendem Regenwasser.
Die Kuppel der Barbarakirche am Surick ragt weithin sichtbar aus ihrer Umgebung heraus. Das war nicht immer so, aber weil es durch das Flachdach fürchterlich hineinregnete, musste eine neue Lösung gemeinsam gefunden werden. Die Kuppel schützt die undichten Bullaugen nun vor eindringendem Regenwasser.

Foto: Claudia Engel

Rainer Diebschlag vor einem der  Barkenberger "Sahnestücke", dem Barkenberger See mit der Gesamtschule Wulfen im Hintergrund.
Rainer Diebschlag vor einem der Barkenberger "Sahnestücke", dem Barkenberger See mit der Gesamtschule Wulfen im Hintergrund.

Foto: Claudia Engel

Rainer Diebschlag deutet auf einen typischen Platz in Barkenberg: Wie hier am Surick haben die Bewohner stets Grün vor Augen, vor allem viele alte, Bäume und schattenspendenden Baumkronen.
Der Surickplatz galt mal als Musterbeispiel für urbanes, doch geschütztes Leben: hier konnten die Kinder der Siedlung vom Verkehr ungefährdet unter den Platanen spielen.
An der Barkenberger Allee hat ein ehemaliger Texaner sein neues Traumhaus gefunden:  Er  blickt in den Park vor seiner Haustür, der einstmals Schulhof der Blauen Schule war.
Der schönste Weg in Barkenberg, der Napoleonsweg, führt schnurstracks  am Barkenberger See vorbei und wird von Fußgängern, Radfahrern und Rollifahrern gerne genutzt, da der Autoverkehr hier ausgesperrt bleibt.
Auf der Barkenberger Kunstmeile an der Dimker Allee steht diese Stele, auf der sich ehemalige Bewohner aus dem Wohnumfeld mit einer denkenswerten Klingelanlage verewigt haben. Neben einer Namenstafel eines abgerissenen Hauses finden Betrachter das Wort "Abgeschoben". Damit erinnern die ehemaligen Bewohner an das Schicksal von Nachbarn, die nachts abgeholt wurden, um in ihre Ursprungsheimat  gebracht zu werden.
Karl-Heinz Lehmanns ganzer Stolz ist die finnische Fichte, die er 1969 als Minibäumchen aus Skandinavien nach Barkenberg einführte. Wie fast alle Barkenberger hat Lehmann ein ausgeprägtes Heimatgefühl: "Hier kriegt man mich nur mit den Füßen voran raus", sagt er.
Mehrere Objekte schmücken die Kunstmeile in der Fußgängerpassage Dimker Allee, hier die Banderole aus Metall, die wichtige Daten des Ortsteils Neue Stadt Wulfen enthält.
Rainer Diebschlag plaudert vor einem der Häuser der "Finnstadt" am Napoleonsweg mit Bewohnerin Helma Flaß.
Renate Friedrich und Rainer Diebschlag kennen sich aus ihrer gemeinsamen Schulzeit an der Gesamtschule Wulfen. Zeit für eine kleine Plauderrunde am Napoleonsweg.
Rainer Diebschlag vor einem der  Barkenberger "Sahnestücke", dem Barkenberger See mit der Gesamtschule Wulfen im Hintergrund.
Rainer Diebschlag vor einem der  Barkenberger "Sahnestücke", dem Barkenberger See mit der Gesamtschule Wulfen im Hintergrund.
Die Kuppel der Barbarakirche am Surick ragt weithin sichtbar aus ihrer Umgebung heraus. Das war nicht immer so, aber weil es durch das Flachdach fürchterlich hineinregnete, musste eine neue Lösung gemeinsam gefunden werden. Die Kuppel schützt die undichten Bullaugen nun vor eindringendem Regenwasser.
Rainer Diebschlag vor einem der  Barkenberger "Sahnestücke", dem Barkenberger See mit der Gesamtschule Wulfen im Hintergrund.