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Bismarckstraße wird erst im April freigegeben

Dorsten Die 700 Meter lange Großbaustelle „Bismarckstraße“ zwischen Gemeindedreieck und Grüner Weg macht Fortschritte. Eine Freigabe für den Verkehr ist aber frühestens im April 2018 möglich.

Bismarckstraße wird erst  im April freigegeben

Die Bismarckstraße im Streckenabschnitt zwischen Güterbahnhof (unten links) und Am Holzplatz (oben): Deutlich sichtbar ist der neue Kreisverkehr Am Holzplatz. Die Bauarbeiten liegen gut im Zeitplan, sagt die bauausführende Firma. Foto: Hans Blossey Foto: www.blossey.eu

Terminliche Probleme sind das eine, ungeduldige Menschen das andere. Der Bauleiter der bauausführenden Firma BLR, Bernd Rademacher, kennt die Komplikationen und die Reibungspunkte einer Großbaustelle aus dem Effeff.

Zusätzliche Anforderungen

Er sagte am Dienstag auf unsere Anfrage: „Eine Baustelle zu planen und dann zu bewältigen, sind zwei verschiedene Paar Schuhe.“ So erklärt Rademacher, warum der 700 Meter lange Streckenabschnitt zwischen Gemeindedreieck und Grüner Weg am Jahresende noch nicht für den Verkehr in der Stadt freigegeben werden kann. Eigentlich sei alles glatt verlaufen, doch im Zuge der Bauarbeiten hätten sich zusätzliche Anforderungen ergeben.

Zum Beispiel Kanäle und Druckleitungen im Anschlussbereich am Güterbahnhof oder am Zollern-Parkplatz. „Erst beim Bauen zeigen sich Details, die man nicht vorhersehen kann“, sagt Rademacher. Im Großen und Ganzen seien die Versorgungsleitungen für RWW, Telekom und RWE verlegt worden.

Schnelles Internet

Anlieger können sich darauf gefasst machen, dass für ein schnelles Internet demnächst Glasfaser zur Verfügung steht. „Die Rohre liegen, die Telekom plant die Verlegung von Glasfaser“, sagt der Bauleiter. Einen neuen Gasanschluss bekommt auch das Berufskolleg, allerdings habe es hier terminliche Probleme gegeben, die zu einer Verzögerung von zwei Wochen geführt hätte.

„Im November und Dezember werden wir die Bismarckstraße schottern und mit einer Tragschicht Binder versehen“, sagt Bernd Rademacher. Grundlage für die Asphaltdecke, über die der Verkehr rollen soll. Doch bis Ende des Jahres sei das gesamte Pensum nicht zu schaffen: „Es kann ja noch Schlechtwetterphasen geben. Und dann müssen wir pausieren.“

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