Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

US-Medienkonzern Meredith schluckt Verlagshaus Time für 2,8 Milliarden Dollar

Des Moines.

Der US-Verleger Meredith übernimmt das zuletzt mit zahlreichen Problemen kämpfende Traditionshaus Time aus New York. Time verlegt neben dem gleichnamigen Magazin zahlreiche weitere renommierte Titel wie „Fortune“ und „Sports Illustrated“. Zu Meredith gehört unter anderem die Zeitschrift „Better Homes & Gardens“. Den Time-Aktionären würden 18,50 Dollar je Aktie geboten, teilte Meredith in Des Moins mit. Damit werde der gemessen am Umsatz größere Time-Konzern inklusive Schulden mit 2,8 Milliarden Dollar bewertet.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Washington. US-Präsident Donald Trumps ehemaliger Sprecher Sean Spicer will Medienberichten zufolge im Sommer kommenden Jahres ein Buch veröffentlichen. Es trage den Titel „Lagebesprechung“ und handele von den schlagzeilenträchtigen Kontroversen während der Präsidentenwahl 2016 und den ersten Monaten unter Trump, berichtete CNN. In seinem Buch wolle Spicer die Dinge richtigstellen und den Menschen ein echtes Verständnis davon geben, was an diesen zentralen Punkten der Geschichte geschehen sei.mehr...

Montgomery. Im US-Bundesstaat Alabama findet heute die spannungsgeladene Senatswahl um den umstrittenen Republikaner Roy Moore statt. Der erzkonservative Ex-Richter tritt in dem Südstaat gegen den Demokraten Doug Jones an, einen ehemaligen Staatsanwalt. Mehrere Frauen beschuldigen Moore, sie in den siebziger und achtziger Jahren sexuell belästigt zu haben. Eine von ihnen war damals erst 14 Jahre alt. Moore weist die Anschuldigungen zurück. Mehrere Republikaner waren auf Distanz zu dem 70-Jährigen gegangen. Präsident Donald Trump erklärte dagegen seine Unterstützung für ihn.mehr...

Washington. Nach einem versuchten Terroranschlag mit vier Verletzten in New York hat US-Präsident Donald Trump für eine härtere Einwanderungspolitik geworben. Einmal mehr sei bewiesen, dass „Amerika sein laxes System reparieren“ müsse. Medienberichten zufolge stammt der 27-jährige Tatverdächtige aus Bangladesch und reiste als Neffe eines US-Staatsangehörigen mit einem Visum ein. Der 27 Jahre alte Mann hatte am Montagmorgen zur Hauptverkehrszeit versucht, sich mit einer vermutlich selbstgebauten Rohrbombe nahe dem New Yorker Times Square in die Luft zu sprengen.mehr...