Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Seehofer verspricht CSU Lösung bis Anfang Dezember

München.

Nach wochenlangem internem Machtkampf hat CSU-Chef und Ministerpräsident Horst Seehofer eine „befriedende“ Lösung für die künftige personelle Aufstellung seiner Partei angekündigt. Er werde nun bis Anfang Dezember Gespräche über eine „Zukunftslösung“ für die CSU führen, sagte der 68-Jährige nach Teilnehmerangaben in einer CSU-Vorstandssitzung. Begleitet werde er dabei von den beiden Ehrenvorsitzenden Edmund Stoiber und Theo Waigel sowie Parteivize Barbara Stamm. Seine persönliche Zukunft ließ er zunächst allerdings offen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Straßburg. Der Döner darf auch weiterhin Phosphate enthalten. Im Europaparlament scheiterte in Straßburg der Versuch, die Erlaubnis für Phosphat im Döner durch die EU-Kommission zu stoppen. Dies bedeutet, dass gefrorene Döner-Fleischspieße beispielsweise in Deutschland auch weiterhin mit Phosphaten haltbar gemacht werden dürfen. Abgeordnete hatten argumentiert, die Phosphat-Genehmigung der Kommission solle ausgesetzt werden. Man müsse abwarten, ob eine Studie der EU-Lebensmittelbehörde EFSA auf Gesundheitsgefahren hindeute.mehr...

Berlin. Die Deutsche Bahn will bis zum Ende dieser Woche die Störungen auf der Neubaustrecke Berlin-München weitgehend beheben. Das sagte die Bahn-Fernverkehrschefin Birgit Bohle in einer Telefonkonferenz. Bis zum Wochenende werde sich die Situation weiter stabilisieren. „Wir setzen alles daran, die Reisenden im Weihnachtsverkehr zuverlässig an ihr Ziel zu bringen“, fügte sie hinzu. Den Start auf der neue Strecke nannte Bohle „missglückt“. Sie entschuldigte sich bei den Fahrgästen für Zugausfälle und Verspätungen.mehr...

Berlin. Die Sicherheitsbehörden sind in Bayern, Sachsen-Anhalt und Sachsen bei einer Anti-Terror-Aktion gegen drei Beschuldigte vorgegangen, denen Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen wird. Die zwei Syrer und ein Iraker sollen zwischen August und Dezember 2013 in Syrien einer Kampfeinheit angehört haben, die ihrerseits die islamistische Al-Nusra-Front unterstützt hatte. Dabei handelte es sich um einen Ableger des Terrornetzwerkes Al Kaida. Bei der Polizeiaktion habe es Durchsuchungen gegeben, unter anderem wurden Computer beschlagnahmt.mehr...