Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Salzburgs Coach Rose will nicht nach Köln

Salzburg. Red Bull Salzburgs Trainer Marco Rose hat derzeit kein Interesse an einem Wechsel zum 1. FC Köln in die Fußball-Bundesliga.

Salzburgs Coach Rose will nicht nach Köln

Salzburg-Trainer Marco Rose hat kein Interesse zum 1. FC Köln zu wechseln. Foto: Daniel Krug

Es gebe für ihn keinen Grund, darüber nachzudenken, „in irgendeiner Form den Verein zu wechseln“, sagte der 41-Jährige in einem von seinem Club bei Twitter veröffentlichten Video. „Noch dazu gibt es auch keine konkreten Anfragen vom 1. FC Köln.“

Nach Informationen der Zeitungen der Funke-Mediengruppe soll der frühere Mainzer Bundesliga-Profi ein Kandidat auf die Nachfolge von Peter Stöger beim Bundesliga-Letzten aus dem Rheinland sein.

Köln rangiert nach 13 Spieltagen mit zwei Punkten abgeschlagen auf Platz 18. Die Vereinsführung hatte dem Österreicher Stöger allerdings zu Wochenbeginn zumindest bis zum nächsten Match am Samstag gegen Schalke 04 das Vertrauen ausgesprochen. Rose ist mit Österreichs Meister Salzburg derzeit Tabellenführer und hat den Einzug in die K.o.-Phase der Europa League perfekt gemacht.

Er sei „sehr froh“, Trainer in Salzburg zu sein, sagte Rose und sprach von einer tollen Mannschaft, „die wir gerne weiter entwickeln wollen“.

Zuletzt hatte Salzburgs Sportdirektor Christoph Freund dem gebürtigen Leipziger Rose ein Zwischenzeugnis mit Bestnoten ausgestellt. „Er ist der Schlüssel dafür, wie die Mannschaft spielt und sich gesamt präsentiert“, sagte er. Rose, der mit Salzburgs U19 in der Vorsaison die Youth League gewonnen hatte, wurde im Sommer Nachfolger des spanischen Trainers Oscar Garcia und hat noch einen Vertrag bis 30. Juni 2019.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

München. Vor seiner Premiere im Stuttgarter Stadion gegen den VfB hat Sven Ulreich etwas klarzustellen. Der 29-Jährige kehrt gegen seinen Ex-Club zum Abschluss der Hinrunde ins Bayern-Tor zurück. Sein Trainer lobt nicht nur ihn, sondern auch die Münchner „Ökonomie“.mehr...

Mönchengladbach. Mit unterschiedlichen Prämissen eröffnen Mönchengladbach und der Hamburger SV am Freitagabend den 17. Bundesligaspieltag: Die Borussia hat unmittelbaren Kontakt zu den Europacupplätzen. Der HSV ist 16. und befindet sich laut Trainer Gisdol in einer gefährlichen Lage.mehr...

Frankfurt/Main. Seit einem halben Jahr wird im deutschen Fußball über den Videobeweis gestritten und diskutiert. Das Chaos ist groß, aber einige Zahlen sprechen dennoch für das neue System.mehr...