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Roger Federer: Die Karriere in Bildern

Die besten Bilder aus der Karriere des Roger Federer.

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Roger Federer hat es wieder getan: Der sympathische Schweizer setzte sich nach fünf sieglosen Jahren endlich wieder die Krone im All England Lawn Tennis and Croquet Club auf. Mit seinem 8. Wimbledon-Sieg avancierte der "Maestro" zum alleinigen Rekordsieger des Turniers - und mit seinen beinahe 36 Jahren gleichzeitig zum ältesten Champion aller Zeiten. Hier huldigen die Zuschauer den wohl besten Tennisspieler aller Zeiten nach seinem Erfolg.
Roger Federer hat es wieder getan: Der sympathische Schweizer setzte sich nach fünf sieglosen Jahren endlich wieder die Krone im All England Lawn Tennis and Croquet Club auf. Mit seinem 8. Wimbledon-Sieg avancierte der "Maestro" zum alleinigen Rekordsieger des Turniers - und mit seinen beinahe 36 Jahren gleichzeitig zum ältesten Champion aller Zeiten. Hier huldigen die Zuschauer den wohl besten Tennisspieler aller Zeiten nach seinem Erfolg.

Foto: dpa

Bereits im Januar 2017 war ein Traum in Erfüllung gegangen: Nach sechsmonatiger Verletzungspause, Absturz auf Rang 17 der Weltrangliste und fast fünfjähriger Titel-Abstinenz bei Grand-Slam-Turnieren hat Roger wieder eines der vier großen Tennis-Turniere gewonnen.
Bereits im Januar 2017 war ein Traum in Erfüllung gegangen: Nach sechsmonatiger Verletzungspause, Absturz auf Rang 17 der Weltrangliste und fast fünfjähriger Titel-Abstinenz bei Grand-Slam-Turnieren hat Roger wieder eines der vier großen Tennis-Turniere gewonnen.

Foto: dpa

In einem Fünf-Satz-Krimi bezwang der 35-jährige Schweizer seinen Erzrivalen Rafael Nadal aus Spanien mit 6:4, 3:6, 6:1, 3:6, 6:3. Im letzten Satz hatte Federer bereits mit einem Break zurückgelegen und mit dem Rücken zur Wand gestanden. Doch am Ende drehte er die Partie  und durfte zum fünften Mal in seiner Karriere den Siegerpokal in den Nachthimmel von Melbourne recken. Ein weiterer Meilenstein in der beispiellosen Karriere des besten Tennisspielers aller Zeiten.
In einem Fünf-Satz-Krimi bezwang der 35-jährige Schweizer seinen Erzrivalen Rafael Nadal aus Spanien mit 6:4, 3:6, 6:1, 3:6, 6:3. Im letzten Satz hatte Federer bereits mit einem Break zurückgelegen und mit dem Rücken zur Wand gestanden. Doch am Ende drehte er die Partie und durfte zum fünften Mal in seiner Karriere den Siegerpokal in den Nachthimmel von Melbourne recken. Ein weiterer Meilenstein in der beispiellosen Karriere des besten Tennisspielers aller Zeiten.

Foto: dpa

Im Jahr 1999 wagt der 17-Jährige Roger Federer als amtierender Junioren-Weltmeister und Junioren-Wimbledonsieger den Schritt in den Profi-Bereich. Der später so besonnene Schweizer ist in jungen Jahren nicht immer ein guter Verlierer - umherfliegende Tennis-Schläger sollen keine Seltenheit gewesen sein.
Im Jahr 1999 wagt der 17-Jährige Roger Federer als amtierender Junioren-Weltmeister und Junioren-Wimbledonsieger den Schritt in den Profi-Bereich. Der später so besonnene Schweizer ist in jungen Jahren nicht immer ein guter Verlierer - umherfliegende Tennis-Schläger sollen keine Seltenheit gewesen sein.

Foto: dpa

2003 gelingt Federer dann der große Durchbruch auf der Tour. Gegen den Australier Mark Philippoussis setzt sich der Schweizer im All England Lawn Tennis and Croquet Club in Wimbledon glatt mit drei Sätzen durch und sichert sich den Titel des wichtigsten Tennis-Turniers der Welt - und gleichzeitig seinen ersten Grand-Slam-Erfolg.
2003 gelingt Federer dann der große Durchbruch auf der Tour. Gegen den Australier Mark Philippoussis setzt sich der Schweizer im All England Lawn Tennis and Croquet Club in Wimbledon glatt mit drei Sätzen durch und sichert sich den Titel des wichtigsten Tennis-Turniers der Welt - und gleichzeitig seinen ersten Grand-Slam-Erfolg.

Foto: dpa

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Im gleichen Jahr setzt sich Federer zum ersten Mal beim ATP World Tour Final, der inoffiziellen Tennis-WM zum Jahresende, die Krone auf. Im Finale schlägt er Andre Agassi und beendet das Jahr 2003 als Nummer 2 der Weltrangliste hinter dem Amerikaner Andy Roddick. Bis heute entscheidet Federer das Tour-Finale sechs Mal für sich, hier feiert er seinen Triumph im Jahr 2011.
Im gleichen Jahr setzt sich Federer zum ersten Mal beim ATP World Tour Final, der inoffiziellen Tennis-WM zum Jahresende, die Krone auf. Im Finale schlägt er Andre Agassi und beendet das Jahr 2003 als Nummer 2 der Weltrangliste hinter dem Amerikaner Andy Roddick. Bis heute entscheidet Federer das Tour-Finale sechs Mal für sich, hier feiert er seinen Triumph im Jahr 2011.

Foto: dpa

2004 avanciert Federer endgültig zum besten Spieler der Tour und ist kaum zu stoppen. Zu Beginn des Jahres gewinnt er seinen ersten Titel bei den Australian Open gegen den Russen Marat Safin und übernimmt Anfang Februar erstmals die Nummer eins der Weltrangliste.
2004 avanciert Federer endgültig zum besten Spieler der Tour und ist kaum zu stoppen. Zu Beginn des Jahres gewinnt er seinen ersten Titel bei den Australian Open gegen den Russen Marat Safin und übernimmt Anfang Februar erstmals die Nummer eins der Weltrangliste.

Foto: dpa

Nachdem Federer auf Sand bei den French Open in Paris in der dritten Runde an Gustavo Kuerten scheitert, gelingt ihm in Wimbledon gegen Andy Roddick die Titelverteidigung.
Nachdem Federer auf Sand bei den French Open in Paris in der dritten Runde an Gustavo Kuerten scheitert, gelingt ihm in Wimbledon gegen Andy Roddick die Titelverteidigung.

Foto: dpa

Und auch die US Open sichert sich der Schweizer im Jahr 2004 gegen den Australier Lleyton Hewitt zum ersten Mal. Unangefochten beendet Federer erstmals ein Tennis-Jahr als Nummer eins der Welt.
Und auch die US Open sichert sich der Schweizer im Jahr 2004 gegen den Australier Lleyton Hewitt zum ersten Mal. Unangefochten beendet Federer erstmals ein Tennis-Jahr als Nummer eins der Welt.

Foto: dpa

Es folgen Grand-Slam-Titel um Grand-Slam-Titel. Bis ins Jahr 2012 sammelt Federer 17 Pokale bei den vier wichtigsten Tennis Turnieren. Vier Mal gewinnt er die Australian Open, fünf Mal die US Open und sieben Mal das Turnier in Wimbledon. Sein vielleicht emotionalster Erfolg gelingt Federer aber im Jahr 2009...
Es folgen Grand-Slam-Titel um Grand-Slam-Titel. Bis ins Jahr 2012 sammelt Federer 17 Pokale bei den vier wichtigsten Tennis Turnieren. Vier Mal gewinnt er die Australian Open, fünf Mal die US Open und sieben Mal das Turnier in Wimbledon. Sein vielleicht emotionalster Erfolg gelingt Federer aber im Jahr 2009...

Foto: dpa

...wo er die French Open in Paris gewinnt. Drei Jahre in Serie war er zuvor im Finale an Rekord-Champion Rafael Nadal gescheitert. 2009 nutzt Federer schließlich die Gunst der Stunde, besiegt im Finale den Schweden Robin Söderling und sichert sich so den Karriere-Grand-Slam - den Gewinn der vier wichtigsten Tennis-Turniere der Welt.
...wo er die French Open in Paris gewinnt. Drei Jahre in Serie war er zuvor im Finale an Rekord-Champion Rafael Nadal gescheitert. 2009 nutzt Federer schließlich die Gunst der Stunde, besiegt im Finale den Schweden Robin Söderling und sichert sich so den Karriere-Grand-Slam - den Gewinn der vier wichtigsten Tennis-Turniere der Welt.

Foto: dpa

Bei der Siegerehrung vergießt der Schweizer zahlreiche Tränen. Bis heute sollte es sein einziger Titel auf dem Pariser Sand bleiben.
Bei der Siegerehrung vergießt der Schweizer zahlreiche Tränen. Bis heute sollte es sein einziger Titel auf dem Pariser Sand bleiben.

Foto: dpa

Auch bei Olympischen Spielen ist der Schweizer erfolgreich. Zusammen mit Landsmann Stanislaw Wawrinka gewinnt Federer bei den Spielen 2008 in Peking die Doppelkonkurrenz und sichert sich so die Goldmedaille.
Auch bei Olympischen Spielen ist der Schweizer erfolgreich. Zusammen mit Landsmann Stanislaw Wawrinka gewinnt Federer bei den Spielen 2008 in Peking die Doppelkonkurrenz und sichert sich so die Goldmedaille.

Foto: dpa

Vier Jahre später verpasst er den Triumph im Einzel auf seinem geliebten Londoner Rasen knapp. Hier gratuliert er dem Schotten Andy Murray zum Gewinn der Goldmedaille, Federer muss sich mit Silber begnügen. Der olympische Einzeltitel ist so ziemlich die einzige Auszeichnung, die Federer in seiner Karriere verwehrt bleibt. An den Spielen 2016 in Rio kann der Schweizer wegen einer Knierverletzung nicht antreten. Doch er wird es verschmerzen können, denn...
Vier Jahre später verpasst er den Triumph im Einzel auf seinem geliebten Londoner Rasen knapp. Hier gratuliert er dem Schotten Andy Murray zum Gewinn der Goldmedaille, Federer muss sich mit Silber begnügen. Der olympische Einzeltitel ist so ziemlich die einzige Auszeichnung, die Federer in seiner Karriere verwehrt bleibt. An den Spielen 2016 in Rio kann der Schweizer wegen einer Knierverletzung nicht antreten. Doch er wird es verschmerzen können, denn...

Foto: dpa

... sein größter Triumph gelingt Roger Federer bereits bei den Olympischen Spielen 2000. In Sydney lernt der Schweizer seine spätere Frau Mirka, ebenfalls Tennisspielerin, kennen. Die beiden heiraten im Jahr 2009 und bekommen noch im selben Jahr Zwillings-Mädchen. Fünf Jahre später kommen noch zwei Brüder dazu - wieder Zwillinge.
... sein größter Triumph gelingt Roger Federer bereits bei den Olympischen Spielen 2000. In Sydney lernt der Schweizer seine spätere Frau Mirka, ebenfalls Tennisspielerin, kennen. Die beiden heiraten im Jahr 2009 und bekommen noch im selben Jahr Zwillings-Mädchen. Fünf Jahre später kommen noch zwei Brüder dazu - wieder Zwillinge.

Foto: dpa

Natürlich war die Rasselbande beim Wimbledon-Finale 2017 zugegen, um den Papa bei seinem Rekord-Triumph anzufeuern.
Natürlich war die Rasselbande beim Wimbledon-Finale 2017 zugegen, um den Papa bei seinem Rekord-Triumph anzufeuern.

Foto: dpa

Weitere Grand-Slam-Titel bleiben Federer ab seinem siebten Wimbledon-Triumph 2012 vorerst verwehrt. Zwar erreicht er erneut das Finale von Wimbledon (2014 & 2015) und den US Open (2015), muss sich aber jeweils dem Serben Novak Djokovic geschlagen geben. Dafür läuft es mit dem Schweizer Nationalteam. 2014 gewinnt Federer zum ersten und einzigen Mal den Davis Cup.
Weitere Grand-Slam-Titel bleiben Federer ab seinem siebten Wimbledon-Triumph 2012 vorerst verwehrt. Zwar erreicht er erneut das Finale von Wimbledon (2014 & 2015) und den US Open (2015), muss sich aber jeweils dem Serben Novak Djokovic geschlagen geben. Dafür läuft es mit dem Schweizer Nationalteam. 2014 gewinnt Federer zum ersten und einzigen Mal den Davis Cup.

Foto: dpa

In Australien hat der Altmeister, der in seiner Karriere 302 Wochen an Position eins der Weltrangliste rangierte, Anfang 2017 allen gezeigt, dass er es noch kann. Und nun hat er in Wimbledon nachgelegt. Als bester Spieler aller Zeiten baut Federer seinen Rekord an gewonnenen Grand-Slam-Titeln auf 19 Trophäen aus. Und eine Ende ist noch nicht in Sicht...
In Australien hat der Altmeister, der in seiner Karriere 302 Wochen an Position eins der Weltrangliste rangierte, Anfang 2017 allen gezeigt, dass er es noch kann. Und nun hat er in Wimbledon nachgelegt. Als bester Spieler aller Zeiten baut Federer seinen Rekord an gewonnenen Grand-Slam-Titeln auf 19 Trophäen aus. Und eine Ende ist noch nicht in Sicht...

Foto: dpa

Roger Federer hat es wieder getan: Der sympathische Schweizer setzte sich nach fünf sieglosen Jahren endlich wieder die Krone im All England Lawn Tennis and Croquet Club auf. Mit seinem 8. Wimbledon-Sieg avancierte der "Maestro" zum alleinigen Rekordsieger des Turniers - und mit seinen beinahe 36 Jahren gleichzeitig zum ältesten Champion aller Zeiten. Hier huldigen die Zuschauer den wohl besten Tennisspieler aller Zeiten nach seinem Erfolg.
Bereits im Januar 2017 war ein Traum in Erfüllung gegangen: Nach sechsmonatiger Verletzungspause, Absturz auf Rang 17 der Weltrangliste und fast fünfjähriger Titel-Abstinenz bei Grand-Slam-Turnieren hat Roger wieder eines der vier großen Tennis-Turniere gewonnen.
In einem Fünf-Satz-Krimi bezwang der 35-jährige Schweizer seinen Erzrivalen Rafael Nadal aus Spanien mit 6:4, 3:6, 6:1, 3:6, 6:3. Im letzten Satz hatte Federer bereits mit einem Break zurückgelegen und mit dem Rücken zur Wand gestanden. Doch am Ende drehte er die Partie  und durfte zum fünften Mal in seiner Karriere den Siegerpokal in den Nachthimmel von Melbourne recken. Ein weiterer Meilenstein in der beispiellosen Karriere des besten Tennisspielers aller Zeiten.
Im Jahr 1999 wagt der 17-Jährige Roger Federer als amtierender Junioren-Weltmeister und Junioren-Wimbledonsieger den Schritt in den Profi-Bereich. Der später so besonnene Schweizer ist in jungen Jahren nicht immer ein guter Verlierer - umherfliegende Tennis-Schläger sollen keine Seltenheit gewesen sein.
2003 gelingt Federer dann der große Durchbruch auf der Tour. Gegen den Australier Mark Philippoussis setzt sich der Schweizer im All England Lawn Tennis and Croquet Club in Wimbledon glatt mit drei Sätzen durch und sichert sich den Titel des wichtigsten Tennis-Turniers der Welt - und gleichzeitig seinen ersten Grand-Slam-Erfolg.
Im gleichen Jahr setzt sich Federer zum ersten Mal beim ATP World Tour Final, der inoffiziellen Tennis-WM zum Jahresende, die Krone auf. Im Finale schlägt er Andre Agassi und beendet das Jahr 2003 als Nummer 2 der Weltrangliste hinter dem Amerikaner Andy Roddick. Bis heute entscheidet Federer das Tour-Finale sechs Mal für sich, hier feiert er seinen Triumph im Jahr 2011.
2004 avanciert Federer endgültig zum besten Spieler der Tour und ist kaum zu stoppen. Zu Beginn des Jahres gewinnt er seinen ersten Titel bei den Australian Open gegen den Russen Marat Safin und übernimmt Anfang Februar erstmals die Nummer eins der Weltrangliste.
Nachdem Federer auf Sand bei den French Open in Paris in der dritten Runde an Gustavo Kuerten scheitert, gelingt ihm in Wimbledon gegen Andy Roddick die Titelverteidigung.
Und auch die US Open sichert sich der Schweizer im Jahr 2004 gegen den Australier Lleyton Hewitt zum ersten Mal. Unangefochten beendet Federer erstmals ein Tennis-Jahr als Nummer eins der Welt.
Es folgen Grand-Slam-Titel um Grand-Slam-Titel. Bis ins Jahr 2012 sammelt Federer 17 Pokale bei den vier wichtigsten Tennis Turnieren. Vier Mal gewinnt er die Australian Open, fünf Mal die US Open und sieben Mal das Turnier in Wimbledon. Sein vielleicht emotionalster Erfolg gelingt Federer aber im Jahr 2009...
...wo er die French Open in Paris gewinnt. Drei Jahre in Serie war er zuvor im Finale an Rekord-Champion Rafael Nadal gescheitert. 2009 nutzt Federer schließlich die Gunst der Stunde, besiegt im Finale den Schweden Robin Söderling und sichert sich so den Karriere-Grand-Slam - den Gewinn der vier wichtigsten Tennis-Turniere der Welt.
Bei der Siegerehrung vergießt der Schweizer zahlreiche Tränen. Bis heute sollte es sein einziger Titel auf dem Pariser Sand bleiben.
Auch bei Olympischen Spielen ist der Schweizer erfolgreich. Zusammen mit Landsmann Stanislaw Wawrinka gewinnt Federer bei den Spielen 2008 in Peking die Doppelkonkurrenz und sichert sich so die Goldmedaille.
Vier Jahre später verpasst er den Triumph im Einzel auf seinem geliebten Londoner Rasen knapp. Hier gratuliert er dem Schotten Andy Murray zum Gewinn der Goldmedaille, Federer muss sich mit Silber begnügen. Der olympische Einzeltitel ist so ziemlich die einzige Auszeichnung, die Federer in seiner Karriere verwehrt bleibt. An den Spielen 2016 in Rio kann der Schweizer wegen einer Knierverletzung nicht antreten. Doch er wird es verschmerzen können, denn...
... sein größter Triumph gelingt Roger Federer bereits bei den Olympischen Spielen 2000. In Sydney lernt der Schweizer seine spätere Frau Mirka, ebenfalls Tennisspielerin, kennen. Die beiden heiraten im Jahr 2009 und bekommen noch im selben Jahr Zwillings-Mädchen. Fünf Jahre später kommen noch zwei Brüder dazu - wieder Zwillinge.
Natürlich war die Rasselbande beim Wimbledon-Finale 2017 zugegen, um den Papa bei seinem Rekord-Triumph anzufeuern.
Weitere Grand-Slam-Titel bleiben Federer ab seinem siebten Wimbledon-Triumph 2012 vorerst verwehrt. Zwar erreicht er erneut das Finale von Wimbledon (2014 & 2015) und den US Open (2015), muss sich aber jeweils dem Serben Novak Djokovic geschlagen geben. Dafür läuft es mit dem Schweizer Nationalteam. 2014 gewinnt Federer zum ersten und einzigen Mal den Davis Cup.
In Australien hat der Altmeister, der in seiner Karriere 302 Wochen an Position eins der Weltrangliste rangierte, Anfang 2017 allen gezeigt, dass er es noch kann. Und nun hat er in Wimbledon nachgelegt. Als bester Spieler aller Zeiten baut Federer seinen Rekord an gewonnenen Grand-Slam-Titeln auf 19 Trophäen aus. Und eine Ende ist noch nicht in Sicht...