Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Nordkorea wirft Washington Provokation vor

Pjöngjang.

Nordkorea hat seine Wiederaufnahme auf die US-Liste von Terror-Unterstützerstaaten als „schwere Provokation“ bezeichnet. Das Außenministerium in Pjöngjang warf Washington - wie üblich - eine feindselige Politik vor. Nordkorea werde daher sein Atomprogramm weiter ausbauen. Die Nuklearwaffen dienten der Verteidigung der eigenen Souveränität, wird ein Sprecher von den Staatsmedien zitiert. In den vergangenen Monaten hatten sich die Spannungen in der Region deutlich verschärft, nachdem Nordkorea mehrfach Raketen sowie Anfang September eine weitere Atombombe getestet hatte. 

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Verbrennungen israelischer Flaggen auf Demonstrationen in Berlin scharf verurteilt. In einem Telefongespräch mit Israels Präsidenten Reuven Rivlin sprach Steinmeier von „zutiefst verstörenden Ausdrücken von Antisemitismus während einer Welle anti-israelischer Aktivitäten in Berlin im Laufe der vergangenen Woche“, das teilte Rivlins Büro in Jerusalem mit. „Solche Akte des Hasses und Rassismus' haben keinen Platz in Deutschland“, sagte Steinmeier demnach. In Berlin verurteilte das Abgeordnetenhaus Antisemitismus und Hass auf Israel.mehr...

Tel Aviv. Nach mehreren Raketenangriffen aus dem Gazastreifen hat die israelische Armee die einzigen beiden, bereits streng kontrollierten Grenzübergänge in das Küstengebiet komplett geschlossen. Wann sie wieder geöffnet würden, sei unklar, sagte eine Sprecherin der Armee. Einer der Grenzübergänge dient der Einfuhr von Waren, über den anderen kommen Personen mit einer Einreisegenehmigung nach Israel. Ein führender palästinensischer Politiker verurteilte die Entscheidung scharf. Die Schließung verhindere die Einfuhr von Grundversorgungsmitteln für die Bevölkerung und die Wirtschaft.mehr...

Frankfurt/Main. Ein zu Unrecht abgeschobener afghanischer Flüchtling ist wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Haschmatullah F. landete an Bord eines Flugzeuges in Frankfurt. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hatte die Abschiebung irrtümlich erlaubt, obwohl am Verwaltungsgericht Sigmaringen ein Eilantrag seines Anwalts dagegen anhängig war. Solche Anträge gewähren Schutz vor einer Abschiebung. Von Frankfurt aus will Haschmatullah F. nach Tübingen fahren, dort hatte er mehrere Monate gelebt.mehr...