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Nach einem Handy getaucht

Nach einem Handy getaucht

Mit der Leine sichert die Polizei den Taucher vom Land aus. Kollegen schauen zu.Engel Foto: Foto: Claudia Engel

Dorsten. Das sieht man nicht alle Tage, dass Taucher von der Polizei im Kanal herumschwimmen. Am Montag war das der Fall. Die Froschmänner, so nennt man die Taucher auch, weil sie sich so gut im Wasser bewegen können, gingen auf Tauchstation in Höhe der Mercaden. Diese besondere Gruppe der Polizei ist geschult, unter Wasser nach Beweismitteln zu suchen. Das ist nicht immer ganz leicht, schon gar nicht im trüben Kanalwasser. Bei sieben Grad Wassertemperatur braucht man einen wasserdichten, wärmenden Anzug. Das Material nennt sich Neopren und schmiegt sich wie eine zweite Haut um die Froschmänner. In den Anzügen frieren sie nicht so schnell. Und nass werden sie darin auch nicht. Auf dem Rücken tragen die Männer zwei 35 Kilogramm schwere Flaschen. Sie versorgen die Froschmänner über Schläuche und ein Mundstück mit Luft. Denn sonst könnten sie unter Wasser nicht lange bleiben. So aber tauchten sie fünf Meter tief nach einem Smartphone. Das hat ein Messerstecher womöglich von der Kanalbrücke ins Wasser geworfen. Der Messermann hat ein Mädchen schwer verletzt. Vielleicht hat sie ja auf ihrem Smartphone noch Informationen vom Tatabend. Dann kann ihm der Prozess gemacht werden. Claudia Engel

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