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Münsterland: Wolf entpuppt sich als Schlittenhund

Zwillbrock. Entwarnung für Schafhirten und besorgte Anwohner im westlichen Münsterland: Der vermeintliche Wolf, den Augenzeugen am vergangenen Wochenende in Zwillbrock im Kreis Borken gesehen haben wollen, war wohl bloß ein Schlittenhund. Wie das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) am Mittwoch mitteilte, meldete sich der niederländische Besitzer des Hundes bei der Behörde, nachdem er das Tier auf einem Zeitungsfoto erkannt hatte. Ihm waren am Samstag gleich mehrere Tiere entlaufen. Mittlerweile konnte alle Schlittenhunde wieder eingefangen werden, einer hatte es bis auf die deutsche Seite der Grenze geschafft.

Das Bundesamt für Naturschutz geht derzeit von insgesamt 60 Wolfsrudeln mit 150 bis 160 erwachsenen Tieren in Deutschland aus. Die Tiere sollen sich dabei auf sieben Bundesländer überwiegend im Nordosten des Landes verteilen. Die überwältigende Mehrheit von 22 Rudeln entfällt dabei auf Brandenburg, aber auch die sächsischen Bundesländer verzeichnen zweistellige Rudelzahlen. In Nordrhein-Westfalen gibt es offiziell bisher keine Wolfspopulationen.

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