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Islamisten erzwingen Rücktritt von Pakistans Justizminister

Islamabad.

Eine wochenlange Blockade der pakistanischen Hauptstadt Islamabad durch Tausende islamistischer Demonstranten ist am Morgen mit dem Rücktritt von Justizminister Zahid Hamid zu Ende gegangen. Den hatten die Protestierer, die seit dem 8. November an der wichtigsten Einfallstraße der Stadt ein „Sit-In“ veranstaltet hatten, verlangt. Sie warfen ihm Gotteslästerung vor: Er hatte den Text des Eides, den Parlamentarier ablegen müssen, ihrer Meinung nach abgeändert.

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