Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

G36-Nachfolge: Sig Sauer zieht sich aus Ausschreibung zurück

Berlin.

Der Waffenhersteller Sig Sauer sieht sich bei der Ausschreibung für einen Nachfolger des Sturmgewehrs G36 benachteiligt und zieht sich aus dem Vergabeverfahren zurück. Das teilte das Unternehmen der dpa mit. Die technischen Anforderungen seien zu eindeutig auf den Wettbewerber und G36-Hersteller Heckler & Koch zugeschnitten. Sig Sauer rechne sich keine Chance auf einen Zuschlag aus und wolle kein Angebot abgeben. Den Klageweg will sich das Unternehmen nach eigenen Angaben offen halten. Bei der G36-Nachfolge geht es um 120 000 Sturmgewehre.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Wiesbaden. Die Tarifbeschäftigten in Deutschland können auch in diesem Jahr damit rechnen, dass ihre Gehälter schneller steigen als die Verbraucherpreise. Einschließlich der kollektiv vereinbarten Sonderzahlungen wachsen die Bruttogehälter im Schnitt um 2,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt nach einer vorläufigen Schätzung berichtete. Gleichzeitig erwartet der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung eine Inflation von 1,7 Prozent.mehr...

Berlin. Der designierte sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer hat die in der SPD aufgebrachte Idee einer sogenannten Kooperationskoalition mit nur partieller Zusammenarbeit kritisiert. „Die SPD hat sehr viel Vertrauen verspielt und sollte jetzt wieder zu Seriosität zurückkommen“, sagte Kretschmer im Deutschlandfunk auf die Frage nach dieser lockeren Koalition. Die Idee dabei ist, nur bestimmte Kernpunkte im Koalitionsvertrag zu verankern, andere aber bewusst offenzulassen, damit diese im Bundestag ausverhandelt werden können.mehr...

Berlin. Der Konsum von Wasserpfeifen ist bei Kindern und Jugendlichen laut einer neuen Studie weit verbreitet. Von den Schülern der Klassen fünf bis zehn haben 22 Prozent schon einmal Tabak aus einer sogenannten Shisha geraucht, wie die Erhebung der Krankenkasse DAK-Gesundheit zeigt. Sechs Prozent konsumieren dies mindestens einmal im Monat. Die Kasse sieht einen Grund darin, dass Aromastoffe Shishas harmlos wirken ließen. „Wasserpfeifen sind eine gefährliche Versuchung für Jugendliche“, sagte der Chef der DAK-Gesundheit, Andreas Storm.mehr...