Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Frau bricht beim Shisha-Rauchen zusammen

Bedburg-Hau. Ein Wasserpfeife rauchendes Paar hat in Bedburg-Hau bei Kleve einen Einsatz der Feuerwehr ausgelöst. Eine Frau hatte am Montagabend zusammen mit ihrem Partner im Keller ihres Wohnhauses über eine Stunde lang eine Shisha geraucht. Dabei sei sie plötzlich zusammengebrochen, teilte die Feuerwehr mit. Bewohner des Hauses alarmierten die Rettungskräfte, die die junge Frau notärztlich versorgten. Die Feuerwehr nahm Kohlenmonoxid-Messungen vor und belüftete anschließend den Keller. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Frau bricht beim Shisha-Rauchen zusammen

Rauch steigt in einer Shisha-Bar aus einer Wasserpfeife. Foto: Soeren Stache/Archiv

Beim Shisha-Rauchen in geschlossenen Räumen könne die Kohlenmonoxid-Konzentration schnell problematisch werden, warnte die Feuerwehr.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Bonn. Auf dem Weihnachtsmarkt in Rheinbach bei Bonn sind bei der Verpuffung einer Gasflasche zwei Menschen schwer verletzt worden. Der Unfall habe sich am Freitagnachmittag in einem Crêpe-Stand ereignet, teilte die Polizei mit. Eine 50 Jahre alte Frau musste den Angaben zufolge mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein 60-jähriger Mann kam ebenfalls schwer verletzt in die Notaufnahme. Warum es zu der Verpuffung in dem Verkaufsstand kam, war bislang nicht bekannt. Das Amt für Arbeitsschutz ermittelt am Unfallort.mehr...

Mönchengladbach. Mit Schüssen aus einer Gaspistole soll ein Fernfahrer in Mönchengladbach auf den Wunsch eines Kollegen reagiert haben, seine Musik leiser zu stellen. Die 32 und 50 Jahre alten Trucker hatten ihre Lastwagen nebeneinander geparkt, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Während der 50-Jährige in seiner Kabine schlafen wollte, war dem 32-Jährigen nach lauter Musik.mehr...

Hamburg. Der Paketdienst Hermes hat angekündigt, seine 400 Subunternehmer stärker zu kontrollieren. Ein bis Herbst 2018 angelegtes Programm prüfe laufend die Aufenthaltsberechtigungen von Mitarbeitern aus dem EU-Ausland, teilte das Hamburger Unternehmen am Freitag mit. Gegen einige Hermes-Servicepartner laufen Ermittlungen. Sie sollen Ausländer eingeschleust, Pässe gefälscht und gegen das Mindestlohngesetz verstoßen haben. Die Zusammenarbeit mit auffällig gewordenen Partnern wurde Hermes zufolge beendet. Der neue Maßnahmenkatalog sehe weiter vor, nur mit Subunternehmen zu arbeiten, die ihren Sitz in Deutschland haben. Weiter sollten jährliche Kontrollen hinsichtlich der Sozialstandards bei den Vertragspartnern verschärft werden. Hermes steht ebenso wie andere Paketdienste wegen der schlechten Bezahlung von Paketfahrern in der Kritik.mehr...