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Einigung mit dänischem Verband: Mehr Geld für Spielerinnen

Kopenhagen.

Der Finanzstreit zwischen den dänischen Fußball-Frauen und ihrem Verband DBU ist beendet. Das Nationalteam einigte sich mit der DBU auf zwei Verträge, teilte der dänische Fußball-Verband mit. Die eine Vereinbarung sieht unter anderen vor, dass der Verband pro Jahr umgerechnet etwa 270 000 Euro mehr in das Damen-Team investieren wird. Im anderen Kontrakt wurde festgelegt, dass die Prämien um 60 Prozent erhöht werden. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, waren die dänischen Spielerinnen Mitte Oktober nicht zum WM-Qualifikationsspiel gegen Schweden angetreten.

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