Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Dreyer sieht keine Mehrheit in der SPD für große Koalition

Mainz.

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer sieht in der SPD keine Mehrheit für eine große Koalition im Bund. „Es sind in der Partei viel weniger als 50 Prozent“, sagte die SPD-Politikerin in Mainz über eine Wiederauflage der GroKo zwischen SPD und Union. „Eine Wiederauflage der großen Koalition wäre nicht dienlich für die Demokratie“ und es gebe das Risiko einer weiteren Schwächung der Volksparteien, so Dreyer. Sie wird auf dem kommenden SPD-Bundesparteitag für den stellvertretenden Parteivorsitz kandidieren.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Die Sondierungsgespräche mit der Union sollen nach den Worten von SPD-Chef Martin Schulz Anfang Januar beginnen und bereits in der zweiten Januarwoche abgeschlossen werden. „Es geht um viel, wir haben uns ehrgeizige Ziele gesetzt“, sagte Schulz in Berlin. „Für mich sind die Weihnachtsferien abgesagt.“ Am 11. Januar soll es eine Klausurtagung des SPD-Vorstands geben, für den 14. Januar ist vorläufig ein SPD-Sonderparteitag geplant, der über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union entscheiden soll.mehr...

St. Christina in Gröden. Josef Ferstl hat sensationell den Super-G von Gröden gewonnen und damit eine fast 27 Jahre währende Durststrecke beendet. Der Skirennfahrer raste zum ersten deutschen Weltcup-Sieg in dieser Disziplin seit Markus Wasmeier 1991. Der 28-Jährige setzte sich vor Max Franz aus Österreich und dessen Landsmann Matthias Mayer durch. Mit dem ersten Podiumsplatz seiner Laufbahn bescherte er dem Deutschen Skiverband zudem den ersten Erfolg in einem Speed-Rennen seit Max Rauffers Abfahrts-Coup vor 13 Jahren ebenfalls in Gröden.mehr...

München. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wird ihr Basisquartier bei der Weltmeisterschaft 2018 in Watutinki südlich der russischen Hauptstadt Moskau beziehen. Für Team und Betreuer sollen dann 72 Zimmer im „Watutinki Hotel Spa Complex“ zur Verfügung stehen. Der Deutsche Fußball-Bund entschied sich damit für kurze Wege und optimale Trainingsbedingungen während des Turniers. Auf dem Weg zur angestrebten Titelverteidigung könnte die deutsche Elf drei von maximal sieben WM-Partien in Moskau bestreiten.mehr...