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Bundespolizei greift Klinikpatienten mit Psychose auf

Würzburg. Die Bundespolizei hat einen Klinikpatienten mit einer schweren Psychose im Würzburger Hauptbahnhof aufgegriffen. Der 22 Jahre alte Mann war den Beamten aufgefallen, weil er lautstark Selbstgespräche geführt hatte und auffällig dreckige, sommerliche Kleidung trug. Er habe weder einen Ausweis bei sich getragen noch vernünftige Angaben über sich oder seinen Reiseweg machen können, teilte die Bundespolizei am Montag mit.

Über seine Fingerabdrücke konnten die Beamten den in Rumänien geborenen Mann schließlich identifizieren. Dabei stellte sich heraus, dass er vor wenigen Tagen in eine geschlossene psychiatrische Klinik in Nordrhein-Westfalen eingewiesen worden war. Das Düsseldorfer Amtsgericht hatte einen entsprechenden Unterbringungsbeschluss erlassen, weil er aufgrund der schweren Psychose sich oder andere gefährden könnte. Ob der Mann aus der Klinik geflohen oder dort noch gar nicht angekommen war, konnten Bundespolizei und das zuständige Gericht nicht sagen.

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