Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Baumbestände im Garten kontrollieren und schneiden

Bad Honnef. Im Herbst haben Gartenbesitzer genügend Zeit für eine Baumkontrolle. Die ist Pflicht. So müssen auch Privatleute dafür sorgen, dass von den Bäumen keine Gefahr ausgeht.

Baumbestände im Garten kontrollieren und schneiden

Der Baumschnitt variiert je nach Sorte. Kernobst-Gehölze lassen sich beispielsweise gut zwischen Dezember und Mitte März schneiden. Foto: Nestor Bachmann/dpa-tmn

Gartenbesitzer sollten regelmäßig die Baumbestände auf ihrem Grundstück kontrollieren. Das gilt insbesondere, wenn die Bäume schon größer und älter sind, informiert der Bundesverband Garten- und Landschaftsbau (BGL) in Bad Honnef.

Das Gehölz muss stabil und standsicher sein. Denn Baumbesitzer sind gesetzlich dazu verpflichtet, für die sogenannte Verkehrssicherheit zu sorgen. Das bedeutet: Sie müssen sicherstellen, dass etwa morsche Äste nicht vorbeilaufenden Passanten oder anderen Dritten auf den Kopf fallen.

Der ideale Zeitpunkt für den Schnitt variiert je nach Baumart. Wenn man das Gehölz zu früh oder zu spät schneidet, kann sich etwa der Heilungsprozess verlangsamen. Damit beim Schneiden der Krone oder dem Entfernen von Totholz keine Schäden an den Bäumen entstehen, sollte man sich auskennen oder einen Profi um Hilfe bitten.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Bonn. Azaleen sorgen für schöne Farbakzente in den eigenen vier Wänden. Die Zimmerpflanze besitzt jedoch einen empfindlichen Wurzelballen, der nur eine bestimmte Menge Wasser verträgt.mehr...

Mexiko-Stadt. Die leuchtend rote Pflanze gehört zur Adventszeit wie Weihnachtsbaum, Plätzchen und Glühwein. Ursprünglich stammt der Weihnachtsstern aus Mexiko. Aber erst ein deutscher Auswanderer in den USA machte ihn weltweit als Zierpflanze zur Weihnachtszeit populär.mehr...

Berlin. Zum Fest hat er eine lange Tradition in Deutschland: der Weihnachtsbaum. Meist kommt er gar nicht aus dem Wald - und für die Umwelt macht wie beim Essen auch hier „Bio“ den Unterschied.mehr...