Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Argentinische Marine: „Keine Spur des verschollenen U-Boots“

Buenos Aires.

Eine Woche nach der letzten Funkverbindung mit dem verschollenen argentinischen U-Boot „ARA San Juan“ gibt es keine neue Spur zu dem Schiff. Dies erklärte ein Marinesprecher in Buenos Aires. Während der Nacht hatten lokale Medien über eine Radaraufnahme berichtet, die auf ein Metallobjekt in 70 Metern Tiefe auf der vorgesehenen Route des U-Boots im Südatlantik hinwies. Nach gründlicher Absuche in der Zone sei ausgeschlossen worden, dass es sich um die „ARA San Juan“ handelte, so der Marinesprecher.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Washington. Nach einem versuchten Terroranschlag mit vier Verletzten in New York hat US-Präsident Donald Trump für eine härtere Einwanderungspolitik geworben. Einmal mehr sei bewiesen, dass „Amerika sein laxes System reparieren“ müsse. Medienberichten zufolge stammt der 27-jährige Tatverdächtige aus Bangladesch und reiste als Neffe eines US-Staatsangehörigen mit einem Visum ein. Der 27 Jahre alte Mann hatte am Montagmorgen zur Hauptverkehrszeit versucht, sich mit einer vermutlich selbstgebauten Rohrbombe nahe dem New Yorker Times Square in die Luft zu sprengen.mehr...

Teheran. Im Streit um die US-Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt hat ein hochrangiger Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden palästinensischen Widerstandskämpfern die Hilfe des Irans angeboten. Dies teilte General Ghassem Sulejmani dem Kommandeur der palästinensischen Al-Qassam-Brigaden per Telefon mit, wie das IRGC-Webportal Sepahnews berichtet. Der Iran hatte die Entscheidung der USA zur Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt harsch kritisiert und mit Konsequenzen gedroht.mehr...

New York. Ein versuchter Terroranschlag nahe dem New Yorker Times Square hat die Millionenmetropole erschüttert. Ein 27 Jahre alter Mann habe mitten zur Hauptverkehrszeit versucht, sich mit Hilfe einer vermutlich selbstgebauten Rohrbombe in die Luft zu sprengen und dabei auch drei Parssanten verletzt. Keiner der Verletzten schwebe in Lebensgefahr, teilten die Behörden mit. Bürgermeister Bill de Blasio sprach von einer versuchten Terrorattacke. Berichte, wonach der Tatverdächtige aus Bangladesch stammen soll, wurden von offizieller Seite zunächst nicht bestätigt.mehr...