Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Ärger um künftige EU-Außengrenze nach Brexit nimmt zu

London.

Der Streit um die künftige EU-Außengrenze auf der irischen Insel nach einem Brexit nimmt an Schärfe zu. Die Ausgestaltung der Trennlinie zwischen der Republik Irland und dem britischen Nordirland ist eines der heikelsten Themen in den zähen Verhandlungen zum EU-Austritt zwischen Brüssel und London. Großbritannien wird Ende März 2019 die Europäische Union verlassen. Der Ministerpräsident der Republik Irland, Leo Varadkar, pocht auf Garantien, dass die Grenze zu Nordirland durchlässig bleibt. Irland droht damit, ansonsten den Start der für Mitte Dezember angesetzten zweiten Brexit-Verhandlungsphase in Brüssel zu blockieren.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Brüssel. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich erleichtert über den Abschluss der ersten Phase der EU-Austrittsverhandlungen mit Großbritannien gezeigt. „Damit beginnt ein noch härteres Stück Arbeit, als wir es bisher hatten“, fügte Merkel nach dem EU-Gipfel in Brüssel aber hinzu. Die Staats- und Regierungschefs hatten zuvor die zweite Phase der Verhandlungen über den Brexit eröffnet. Merkel begrüßte die gute Zusammenarbeit der verbleibenden EU-Staaten in den Verhandlungen und sagte, sie sei „guter Hoffnung“, dass das auch so bleiben werde.mehr...

London. Prinz Harry (33) und seine Verlobte Meghan Markle (36) haben das Datum ihrer Hochzeit bekanntgegeben. Wie der Kensington-Palast mitteilte, wird sich das Paar am 19. Mai kommenden Jahres das Jawort geben. Feiern wollen die beiden ihre Traumhochzeit auf Schloss Windsor im Westen Londons.mehr...

Brüssel. Die Europäische Union hat die Ausweitung der Brexit-Verhandlungen gebilligt, um bis Herbst 2018 einen Vertrag über den Austritt Großbritanniens unter Dach und Fach zu bringen. Der EU-Gipfel in Brüssel gab das Startsignal für die zweite Phase der Gespräche. Diese werde allerdings noch schwieriger als die erste, sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Großbritannien will unbedingt rasch die künftige Partnerschaft zur EU klären.mehr...