Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

21 Flüchtlinge auf Bundesstraße in Bayern ausgesetzt

Sulzbach-Rosenberg.

Auf einer Bundesstraße in Neukirchen haben unbekannte Schlepper 21 Flüchtlinge aus dem Iran, dem Irak und Afghanistan ausgesetzt. Wie die Polizei am Morgen mitteilte, waren darunter auch fünf Kinder im Alter zwischen zwei und sieben Jahren. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Menschen nach einer mehrtägigen Reise auf der Ladefläche eines Lastwagens erst kurz vor der Alarmierung der Polizei am Fahrbahnrand abgesetzt worden waren. Die Polizei fahndet nun nach dem Lastwagen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Ansbach. Wegen sexuellen Missbrauchs von drei Patientinnen muss sich ein Arzt aus dem bayerischen Feuchtwangen von heute an vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 63 Jahre alten Mediziner vor, das entstandene Vertrauensverhältnis zu seinen psychisch labilen Patientinnen ausgenutzt zu haben, um mit ihnen Sex zu haben - teilweise ohne die Frauen zu behandeln. Die Taten sollen in der Praxis oder den Wohnungen der Frauen passiert sein. Der Beschuldigte hat die Vorwürfe eingeräumt. Ihm droht eine Haftstrafe zwischen drei Monaten und fünf Jahren.mehr...

Berlin. Die Berliner Polizei hat in einer Tiefgarage in Charlottenburg eine größere Menge Munition gefunden. Der Mieter eines Stellplatzes hatte den Fund gemeldet. Dabei handelte es sich um 200 Schuss neuwertiger Munition, Kaliber 7.65. Der Fundort befand sich in der Nähe des Weihnachtsmarkts am Schloss Charlottenburg - nach Ansicht der Polizei ist das aber vermutlich eher „Zufall“. Nach ersten Erkenntnissen habe der Fund nichts mit einem möglichen Anschlag zu tun. Die Polizei suchte das Gelände auch mit Sprengstoffspürhunden ab. Weitere Munition wurde aber nicht entdeckt.mehr...

München. In den bayerischen Alpen wird der Start in die neue Woche stürmisch. Der Deutsche Wetterdienst rechnete für Sonntagabend und Montag auf den Gipfeln mit extremen Orkanböen und Windgeschwindigkeiten bis zu 160 Kilometer pro Stunde. Die Kälte und der Schneefall hatten am Wochenende die Lawinengefahr erhöht. Ein Sprecher des bayerischen Lawinenwarndienst rechnete am Sonntag aber damit, dass sich diese nicht weiter verschärfen werde.mehr...