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Motorsport

Moritz Oberheim hat gleich doppeltes Pech

SCHERMBECK Passend zum wechselhaften Wetter erlebte der Schermbecker Moritz Oberheim beim fünften Lauf der Langstreckenserie auf dem Nürburgring (VLN) ein Auf und Ab der Gefühle.

Moritz Oberheim hat gleich doppeltes Pech

Moritz Oberheim hatte beim fünften Lauf der VLN-Serie auf dem Nürburgring gleich zweifaches Pech.

Zunächst freute sich der 20-jährige Testfahrer von Manthey Racing über die Anfrage von Sorg Motorsport, ob er zusätzlich zu seinem Start für seinen Arbeitgeber auch für dieses Team ins Cockpit steigen wolle. Manthey Racing gab sein Okay und so konnte Oberheim erstmals wieder außerhalb der Klasse SPX für Test- und Entwicklungsträger offiziell um Punkte fahren und sich mit den besten Fahrern der Klasse V5 messen. Doch das sollte es an guten Nachrichten für dieses Wochenende auch schon gewesen sein.

Plötzlicher Leistungsverlust

Zunächst stieg der Schermbecker in den Porsche Cayman des Sorg-Teams und erlebte durch einen plötzlichen Leistungsverlust des Wagens auf der „Döttinger Höhe“ bei Topspeed eine böse Überraschung. Herbei geeilte Techniker machten den Porsche so weit wieder flott, dass Oberheim in die Box fahren konnte. Dort wechselte er in den Manthey-Porsche.

Austretendes Öl

Der erste Turn verlief zufriedenstellend, doch als Oberheims Teamkollege Chris Breuer nach der Übergabe starten wollte, hielten die Techniker den Wagen zurück, weil sie austretendes Öl entdeckt hatten. Breuer startete noch einmal, doch nach zwei Runden war das Rennen für den Manthey-Porsche endgültig zu Ende.

Oberheim hoffte, wieder in den Cayman des Sorg-Teams steigen zu können. Doch auch dort war das Fahrzeug mit eines technischen Defekts aus dem Rennen genommen worden. Entsprechend enttäuscht meinte er: „Das war ein Rennwochenende zum Vergessen.“

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