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Handball: Verbandsliga

HSC Haltern-Sythen startet in die Saison

HALTERN Die Saisonvorbereitung für die Verbandsliga-Handballer des HSC Haltern--Sythen hat am Samstag ein Ende. Vor dem Start gegen die Zweitvertretung der SG Schalksmühle-Halver (19.30 Uhr, Schulzentrum Haltern, Holtwickerstr. 3, 45721 Haltern) beantworten wir die wichtigsten Fragen zum Saisonstart.

HSC Haltern-Sythen startet in die Saison

Halterns Trainer Klaus Steinkötter bezeichnete die Vorbereitung seiner Mannschaft als unbefriedigend. Heute startet die Saison.

Welches Personal steht Halterns Trainer Klaus Steinkötter zur Verfügung? Eine gute Nachricht gibt es bei Nick Andersen: Der Neuzugang des Verbandsligisten konnte nach seiner Verletzung (Sprunggelenk) die vergangene Woche wieder mittrainieren und steht zur Verfügung. Fehlen wird voraussichtlich Rückraumspieler Julian Schrief. Acht Wochen fehlte er den Halternern bereits und nahm dabei rund fünf Kilo ab. Langsam steigt er wieder ins Training ein. „Technisch“, sagt sein Trainer, „hat er nichts verlernt.“ Allerdings wisse er nicht genau, wie schnell man ihn wieder auf die Beine bekommen würde. Zudem laboriert Lukas Schulte-Lünzum seit zwei Wochen an einer Grippe. Aus der zweiten Mannschaft wird Lukas Schrief den Kader auffüllen.

Wie beurteilt Steinkötter das Auftaktprogramm? Über Schalksmühle-Halver II sind seine Informationen begrenzt. „Das ist eine große Unbekannte“, sagt er. Personell habe die Mannschaft einen Spieler aus der Ersten hinzubekommen und drei Perspektivspieler von außerhalb. Danach treffen die Halterner auf Riemke, Plettenberg/Werdohl, Recklinghausen und Westerholt. „Das sind Gegner auf Augenhöhe“, sagt Steinkötter. Bei einem Derby allerdings wisse man nie, wer gewinnt.

Mit welchem Ziel starten die Halterner in die Saison? „Für uns gilt es, so schnell wie möglich nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben“, sagt der Trainer. Mit Siegen, der zweiten Mannschaft aus Hagen, Schalke und Bommern sieht er vier Teams, die oben mitspielen werden.

Wie verlief die Vorbereitung? „Unbefriedigend“, bringt es Steinkötter auf den Punkt. Von fünf Rückraumspielern seien drei verletzt gewesen. „Da konnten wir nur eingeschränkt etwas machen“, sagt er. Zusätzlich wollte er die Abwehr – das Prunkstück der Halterner aus der vergangenen Saison – wieder stabilisieren. Doch auch hier sieht der Trainer noch Verbesserungsbedarf. „Das ist aber normal“, erklärt er. Mit fünf neuen Spielern würde es dauern, biss die Abläufe funktionieren. „Auch der Mittelblock muss sich erst noch finden“, sagt er.

Wie war die letzte Trainingswoche? „Wir haben eine gute Trainingswoche hinter uns“, sagt Steinkötter. Seine Mannschaft habe aus den Testspielen gelernt, dass sie manchmal anders zu Werke gehen muss. So spielt sein Team mutiger, konsequenter und versucht, nicht zu hektisch zu werden. „Ich hoffe, wir bringen das auf die Platte“, sagt er. 

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