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Basketball

Dorsten reist zum Spitzenreiter, Wulfen empfängt das Schlusslicht

DORSTEN / WULFEN Kontrastprogramm für die heimischen Regionalliga-Herren: Während die BG Dorsten bei Titelaspirant Münster ran muss, tritt der BSV Wulfen zum wichtigen Kellerduell gegen Schlusslicht Herford an.

1. Regionalliga UBC Münster - BG Dorsten Sa. 19 Uhr, Unisporthalle, Horstmarer Landweg, 48149 Münster.

Die Münsteraner gehören zu den ersten Titelfavoriten in dieser Saison. Vor allem vor eigenem Publikum sind sie ganz stark, weiß Ivan Rosic: „Das ist keine Uni-Halle, sondern eine Uni-Hölle. Selbst der FC Schalke ist dort ohne eine Chance gewesen.“

Gerade weil die Rollen klar verteilt sind, sieht Rosic der Partie doch recht gelassen entgegen. Seine Mannschaft hat in dieser Woche unter den Umständen sehr gut trainiert: „Wir waren immer zehn Leute in der Halle. Das macht das schwere Leben etwas einfacher.“ Da alle Spieler gesund sind, hat er alle taktischen Möglichkeiten: „Wir haben zuletzt den starken Mannschaften das Leben schwer gemacht. Wir dürfen uns in Münster nur nicht überrennen lassen und müssen das erste Viertel ordentlich über die Runden bringen.“

BSV Wulfen - BBG Herford Sa. 20 Uhr, Gesamtschulhalle.

Zurück zu den einfachen Sachen – so lautete das Motto beim BSV Wulfen im Training unter der Woche. „Es ging darum, diesen negativen Trend zu durchbrechen und den Jungs kleine Erfolgserlebnisse zu vermitteln“, sagt Trainer Maik Berger.

Mit der Derby-Pleite gegen die BG Dorsten begann der Abwärtstrend nach einem guten Saisonstart. Drei Niederlage später ist nicht nur die Stimmung im Keller, sondern der BSV ist auch bis auf Platz zehn durchgereicht worden. „Wir müssen uns jetzt auf unsere Stärken besinnen und vor allem konstant über 40 Minuten unser Potenzial abrufen“, fordert Berger.

Herford kommt mit Rückenwind in die Gesamtschulhalle. Der Aufsteiger feierte am vergangenen Spieltag in Haspe nach dreifacher Verlängerung seinen ersten Saisonsieg und würde mit einem weiteren Erfolg den letzten Tabellenplatz verlassen. „Herford hat etwas gebraucht, ist jetzt aber in der Liga angekommen. Deshalb müssen wir total fokussiert sein“, sagt Berger.

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