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Radsport

Die Nacht der Revanche lockt wieder nach Lembeck

LEMBECK Der Countdown läuft, die Teams stehen, der Wetterbericht ist verheißungsvoll – die 7. Nacht der Revanche kann kommen.

Die Nacht der Revanche lockt wieder nach Lembeck

Die Lembecker Sponsoren freuen sich auf die 7. Nacht der Revanche. Das Radrennen hat im Dorf Volksfestcharakter.

Am kommenden Samstag, 19. Juli, macht der Radsportzirkus wieder Station in Lembeck und Organisator Michael Zurhausen blickt der Veranstaltung mit ebenso viel Vorfreude und Optimismus entgegen wie die Sponsoren. Deren Liste ist gewohnt lang und intern haben die Kaufleute und Handwerker schon wieder Wetten abgeschlossen, wer bei der Wahl der Teams das bessere Händchen hatte. Gute Fahrer gibt es genug. Da ist Vorjahressieger Marcel Kaltz aus Berlin, der zuletzt das 90-km-Rennen in Stadtlohn souverän gewann und zusammen mit Christian Grassmann für Rewe Cosanne fährt. Zu den härtesten Konkurrenten gehört sicher Dauergast Leif Lampater, der erfolgreichste Sechs-Tage-Fahrer der laufenden Saison. Er geht mit Hannes Baumgartner für die Dachdeckerei Droste ins Rennen. Doch auch die Lembecker Wirte hoffen, dass sie sich mit dem Vierten der Deutschen Meisterschaften, Daniel Westmattelmann, und dessen Partner Alexander Notthoff endlich einmal in die Siegerliste eintragen dürfen. Zu beachten sind aber sicherlich auch Olympiasieger Luke Roberts aus Australien, dessen Start nach einer Schulterverletzung noch fraglich ist, oder Senioren-Europameister Uwe Kaltz, Vater von Marcel.

Nach der gelungenen Premiere im Vorjahr fahren die Teams wieder einen Mehrkampf, in dessen Wertung mehrere Rennen einfließen, so dass Spannung bis zum Schluss garantiert ist. Wie immer sorgen in Lembeck aber nicht nur die Profisportler für beste Unterhaltung. Im Hobbyrennen wird der schnellste heimische Amateurfahrer gesucht, beim Gästerennen gehen wieder zahlreiche Vereine von den Schützen bis zur Feuerwehr an den Start und beim Städte-Rennen kämpfen Viererteams aus Dorsten, Schermbeck, Borken, Haltern und Lembeck in einem Mannschaftszeitfahren gegeneinander. Auch der Nachwuchs darf natürlich zeigen, was er kann. Um 18 Uhr eröffnen die Kinder von 6 - 12 Jahren den Renn-Reigen, anschließend gehen die 13- bis 18-Jährigen in einem Mountainbike-Rennen auf die Strecke. Bei den Jüngsten geht es schließlich nach Größe: Im Junior-Cup-Rennen für Drei- bis Fünfjährige fahren alle Fahrer bis 120 cm Körpergröße rund 200 m auf der Zielgeraden, wer zwischen 120 und 160 cm groß ist, darf eine komplette Runde drehen

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