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Basketball

BSV Wulfen muss nach Münster

DORSTEN / WULFEN Das Unternehmen „Unmögliches möglich machen“ beginnt für die Regionalliga-Basketballer des BSV Wulfen mit dem Auswärtsspiel in Münster. Die BG Dorsten schielt unterdessen weiter auf den dritten Tabellenplatz.

1. Regionalliga WWU Baskets Münster - BSV Wulfen Sa. 19 Uhr, Unisporthalle, Hortsmarer Landweg 51, 48149 Münster.

Die Wulfener brauchen aus den letzten drei Spielen voraussichtlich noch mindestens einen Sieg. Doch mit Münster, Schalke und der BG Hagen treffen sie ausgerechnet auf den Tabellenzweiten, -ersten und -dritten und alle drei kämpfen aktuell noch zumindest um theoretische Aufstiegschancen. Vor allem heute muss der BSV deshalb mit einem hoch motivierten Gegner rechnen, der nichts verschenken wird.

Doch selbst, wenn es für Münster um nichts mehr ginge, wäre das Team des früheren Wulfener Trainers Philipp Kappenstein eine gänzlich andere Hausnummer als Wulfens letzter Gegner Salzkotten. Mit dem Amerikaner Dallis Johnson, den Flügeln Jan und Andrej König sowie Konrad Tota oder den Aufbauspielern Anselm Hartmann und Jean-Louis Marley ist Münsters Kader ebenso gut wie tief besetzt. BSV-Trainer Maik Berger wusste schon nach der Niederlage gegen Salzkotten: „Wenn wir Münster schlagen wollen, müssen wir Bestleistung zeigen.“ Dass ausgerechnet in diesem Spiel wohl der erkrankte Amerikaner Chris Brown fehlen wird, schlägt da natürlich besonders heftig ins Kontor. Doch so oder so − der BSV muss siegen.

BG Dorsten - Telekom Baskets Bonn II Sa. 19.30 Uhr, Kia Baumann Arena, Juliusstraße.

Die Bonner stellen eine sehr talentierte junge Mannschaft, die jeden Gegner fordert. Das musste auch die BG in der Vergangenheit immer erfahren. Ivan Rosic hat mit seinem Team daher viel taktisches Training absolviert: „Bonn hat viele Varianten in der Defense, die kennen das ganze Repertoire. Dementsprechend müssen unsere Angriffssysteme sehr flexibel sein.“ Mit ihrem laufstarken großen Kader könnten die Bonner gegen die kleine BG-Rotation in der Schlussphase einige Vorteile haben.

Doch personell steht die BG Dorsten so gut da, wie es nur geht. Rosic hat zehn Spieler zur Verfügung und alle sind gesund. Die Hauptlast liegt zwar meist auf sieben oder acht Leuten, doch die anderen beiden sind gut genug, um für kurze Zeit für Entlastung zu sorgen.

Zum Ende einer sehr guten Rückrunde möchten sich die Dorstener keine Blöße mehr geben. Vor allem die beiden Heimspiele sollen gewonnen werden. Rosic sagt: „Wir wollen den vierten Platz halten. Dann können wir in aller Ruhe mit der Planung der neuen Saison beginnen.“

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