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Basketball

BSV-Oldies genießen Ü50-DM in Pinneberg

WULFEN Das angepeilte Ziel verpassten sie knapp. Bei der Deutschen Ü50-Meisterschaft in Pinneberg verfehlten die Herren des BSV Wulfen am Wochenende einen Platz unter den ersten Acht und damit die direkte Qualifikation für die Titelkämpfe im nächsten Jahr in Erlangen. Als Elfter waren die Wulfener, die eine Spielgemeinschaft mit dem BC Langendreer gebildet hatten, trotzdem zufrieden.

BSV-Oldies genießen Ü50-DM in Pinneberg

Erschöpft, aber glücklich: Die Ü50-Herren der SG Wulfen/Langendreer freuten sich bei der DM in Pinneberg über Platz elf.

In der Vorrunde musste sich das Fusionsteam der alten Rivalen, die sich in den 80er-Jahren in der Regionalliga heiße Duelle geliefert hatten, dreimal geschlagen geben. Im Auftaktspiel erwies sich die SG Krofdorf/Gießen beim 31:38 als zu stark, dann zog der Mix aus dem Ruhrgebiet gegen den späteren Deutschen Meister SG Langen/Marbach mit 25:30 knapp den Kürzeren und schließlich mussten sich Wulfener und Bochumer auch noch dem TV Bremen 1860 nach einem dramatischen Match mit 35:36 geschlagen geben.

Damit ging es für die Westdeutschen im weiteren Turnierverlauf um die Plätze neun bis 16. Ein Sieg über den Oldenburger TB bedeutete die Chance auf Platz neun, doch am Sonntagmorgen war die SG Wulfen/Langendreer beim 18:32 gegen den USC Freiburg chancenlos.

Im Spiel um Platz elf hatte sie es dann mit Gastgeber BG Halstenbek/Pinneberg zu tun und sicherte sich dank einer starken zweiten Halbzeit und einem 35:25-Erfolg schließlich den elften Platz.

Neuer Deutscher Meister wurde die SG Langen/Marbach um Ex-Nationalspieler Rainer Greunke. Im Finale setzten sich die Hessen mit 40:33 gegen das Überraschungsteam der SG Telgte/Boele-Kabel durch. Das hatte im Halbfinale den hohen Favoriten DJK Köln-Nord mit so namhaften Akteuren wie Christoph Körner, Michael Pappert oder Stephan Baeck ausgeschaltet. Die Kölner wurden nach einem deutlichen 47:30-Sieg im kleinen Finale gegen den DBV Charlottenburg schließlich Dritter.

Nach zwei harten Turniertagen stand den meisten Teams aber noch eine weitere Prüfung bevor: der Rückreiseverkehr auf den verstopften Autobahnen.

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