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Basketball

BG Dorsten setzt sich oben fest

DORSTEN / WULFEN Während sich die Herren der BG Dorsten mit einem Sieg bei Aufsteiger Herford in der Spitzengruppe der 1. Regionalliga festgesetzt haben, kassierte der BSV Wulfen gegen den zweiten Liga-Neuling SV Hagen-Haspe eine nicht einkalkulierte Niederlage.

BG Dorsten setzt sich oben fest

Auch für Wulfens lange Garde war der Hasper Krob am Samstag wie vernagelt. Hier versuchen sich Thorben Vadder (M.) und Chris Brown (r.).

1. Regionalliga BBG Herford - BG Dorsten 86:99 (38:54)

Der Dorstener Sieg in Ostwestfalen ist zu keiner Zeit wirklich in Gefahr gewesen. Dabei waren die Erkenntnisse, die Ivan Rosic vorher gesammelt hatte, nutzlos, denn die Gastgeber hatten einen neuen Trainer. So spielte Herford mit einer anderen Taktik und die Spieler waren besonders ehrgeizig. Mehr als drei Minuten brauchte es aber nicht, damit die BG Dorsten die Führung übernahm. Die Gäste kontrollierten die Begegnung in allen Belangen. Wichtigster Spieler war einmal mehr David Golembiowski, der zusammen mit Willi Köhler für die Lufthoheit unter den Körben sorgte. Nach zehn Minuten war die Führung mit 17:3 schon deutlich. Über 44:28 ging es dann mit 54:38 in die Pause. Mit einem 89:75 ging es in den Schlussabschnitt, in dem die Dorstener nach kurzer Schwächephase in Durchgang drei wieder alles unter Kontrolle hatten.

BG: Galvez Braatz (1), Paskov (11), Piechotta (9/1), Penders (2), Kleinert (2), Golembiowski (31/3), Köhler, Jetullahi (9/1), Kazlauskas (19/2), Fockenberg (4), Heit (4).

1. Regionalliga BSV Wulfen - SV Hagen-Haspe 65:76 (26:36)

Die Gastgeber fanden gegen die Zonenverteidigung der Hagener einfach kein Mittel, um gute Wurfpositionen herauszuarbeiten. Den Aufbauspielern gelang es nicht, Ordnung ins Spiel zu bringen und auch Chris Brown konnte die Rolle als Führungsspieler nicht ausfüllen. Im ersten Viertel kämpfte sich der BSV nach einem 0:7-Start noch einmal zu einem 16:16 (10.) zurück. Doch im zweiten Durchgang setzten die BSV-Probleme sich fort. Oft kam Wulfen nicht einmal zum Abschluss und Maik Berger zählte in den ersten 20 Minuten mehr Ballverluste als Wurfversuche. Seine Halbzeitansprache fiel dementsprechend deutlich aus und die Mannschaft zeigte im dritten Viertel auch eine Reaktion.

Kreshnik Gashi, Jan Letailleur und Tim Gorontzi führten den BSV zu einer 45:43-Führung nach 30 Minuten. Aber im Schlussviertel erwies sich dieser Zwischenspurt als Strohfeuer. Vorne ideenlos und mit hoher Fehlerquote, hinten zu wenig zupackend schlitterte der BSV einer ebenso ärgerlichen wie vermeidbaren Niederlage entgegen.BSV: Günther (10/2), Winck (o.E.), Marquardt (5/1), Nasarre (12), Gashi (3/1), Gorontzi (7/1), Brown (10), Nieswandt (4), Letailleur (8), Vadder (6), David.

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